Die Analysten der United Overseas Bank (UOB) um Quek Ser Leang weisen darauf hin, dass der USD/SGD nahezu unverändert bei 1,2924 aus dem Handel gegangen ist. Das kurzfristige Momentum habe sich jedoch leicht eingetrübt. Intraday dürfte sich das Währungspaar zunächst in einer Spanne zwischen 1,2900 und 1,2935 bewegen. In den kommenden Wochen steige allerdings das Risiko eines Rückgangs unter 1,2890. Eine weitere wichtige Unterstützung liege bei 1,2875, während 1,2955 auf der Oberseite als starker Widerstand gelte.
Abwärtsrisiken nehmen zu, Handelsspanne bleibt vorerst bestehen
„24-STUNDEN-AUSBLICK: Gestern hatten wir darauf hingewiesen, dass der US-Dollar voraussichtlich in einer Spanne zwischen 1,2900 und 1,2935 gehandelt wird. Zwar bewegte sich der Dollar in einer etwas höheren Handelsspanne als erwartet (1,2913 bis 1,2938), schloss aber nahezu unverändert bei 1,2924 (+0,04 %). Das leicht gestiegene Abwärtsmomentum dürfte eher dazu führen, dass der US-Dollar innerhalb der Spanne von 1,2900 bis 1,2935 gehandelt wird, als einen nachhaltigen Rückgang auszulösen.“
„AUSBLICK FÜR EIN BIS DREI WOCHEN: Seit Anfang vergangener Woche gehen wir davon aus, dass sich der US-Dollar in einer Handelsspanne bewegt. In unserer jüngsten Einschätzung vom vergangenen Donnerstag (2. Juli, Kassakurs 1,2960) hatten wir erklärt: 'Wir rechnen weiterhin mit einer Seitwärtsbewegung, passen die erwartete Handelsspanne jedoch auf 1,2890 bis 1,2990 nach oben an.' Seitdem notiert der US-Dollar allerdings näher am unteren Ende dieser Spanne. Das Abwärtsmomentum hat zugenommen, wodurch das Risiko eines Rückgangs unter 1,2890 steigt. Gleichzeitig befindet sich bei 1,2875 eine weitere solide Unterstützung. Auf der Oberseite würde ein Anstieg über 1,2955 – den Bereich des 'starken Widerstands' – darauf hindeuten, dass sich der US-Dollar weiterhin in einer Handelsspanne bewegt.“
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Goldpreis Prognose: Diese Zone könnte jetzt über den nächsten großen Kursrutsch entscheiden
Silberpreis Prognose: Die Erholung läuft – doch genau jetzt droht die nächste Falle
MiCA-Lizenz da – Doch warum der XRP-Kurs trotzdem weiter schwächelt
Pi Network stürzt auf ein Rekordtief ab angesichts des breiteren Marktdrucks
Der Pi Network (PI)-Preis nähert sich 0,1000 $ und weitet seine Verluste am fünften Tag in Folge aus. Die Stimmung der Kleinanleger bleibt bärisch, da das Open Interest und die Finanzierungsrate zurückgehen. Der technische Ausblick für PI ist bärisch, da der Verkaufsdruck trotz überverkaufter Bedingungen zunimmt.