- Eurozone Inflationsrate steigt im Dezember auf 1,3 % (Jahr)
- Eurozone Monatliche Inflationsrate im Dezember bei 0,3%.
- EUR/USD flirtet mit Tagestiefs bei 1,1125
Nach der letzten Lesung des CPI-Berichtes der Eurozone für Dezember lagen die Verbraucherpreise auf Jahresbasis bei +1,3% und entsprachen damit der Schnellschätzung von +1,3%. Das Lern-CPI stieg um 1,3% gegenüber +1,3% im Vorjahr.
Auf Monatsbasis stieg der CPI im Dezember um 0,3% gegenüber +0,3% erwartet und -0,3% vorher, während das Kern CPI bei +0,4% lag, gegenüber +0,4% erwartet und zuletzt +0,4%.
Wichtige Einzelheiten (über Eurostat):
"Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Portugal (0,4%), Italien (0,5%) und Zypern (0,7%) verzeichnet. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Ungarn (4,1%), Rumänien (4,0%), der Tschechischen Republik und der Slowakei (je 3,2%) verzeichnet. Im Vergleich zu November sank die jährliche Inflationsrate in zwei Mitgliedstaaten, blieb in drei unverändert und stieg in dreiundzwanzig Mitgliedstaaten an.
Den höchsten Beitrag zur jährlichen Inflationsrate der Eurozone leistete im Dezember der Dienstleistungssektor (+0,80 Prozentpunkte, Pp), gefolgt von Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak (+0,38 Pp), Industriegütern (ohne Energie) (+0,12 Pp) und Energie (+0,02 Pp)".
FX-Auswirkungen:
Die mit den Schätzungen übereinstimmenden Inflationsdaten der Eurozone konnten die EUR-Bullen nicht retten, wodurch sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar in der Nähe der Tagestiefs von 1,1125 bewegt.
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