Der AUD/USD setzte seine Abwärtsbewegung dynamisch fort und testete zuletzt das 38,2% Fibonacci-Retracement des Flash Crashs zum Jahresauftakt. 

Die Reserve Bank of Australia äußerte sich zu den Wachstumsaussichten zuletzt pessimistischer als erwartet. Eine Zinserhöhungen in der nahen Zukunft gilt als ausgeschlossen. 

Die steigenden Preise für Eisenerz, die auf den höchsten Stand seit 2 Jahren geklettert waren, sowie der Optimismus rund um die Handelsgespräche zwischen den USA und China, gelten als Unterstützung für den australischen Dollar.

Jane Foley, FX-Stratege bei der Rabobank, schrieb in einem täglichen Marktkommentar: "Wir sehen weiterhin das Risiko, dass die RBA die Zinsen in diesem Jahr aufgrund der Risiken im In- und Ausland noch senken könnte und dass der AUD auf Sicht von 12 Monaten Sicht in Richtung der Marke von 0,68 Dollar fallen könnte."

 

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