Die Entwicklung der FX-Paarung EURUSD steht derzeit wieder einmal stark unter dem Einfluss der Markterwartungen an die Notenbanken. Das Anstehende US-Hilfspaket könnte den USD wieder schwächen. Doch bis alle Details dazu ans Licht kommen, dauert es noch etwas. Bis dahin sucht der Markt seine Richtung und bietet kurzfristige Tradingchancen. Welche das sind, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“ und in der Live-Analyse mit dem Marktexperten Mike Seidl.

Das ist die wichtige Schwelle

Mit dem Kursrutsch unter die Marke von 1,22200 USD hat die FX-Paarung EURUSD das letzte Korrekturtief des grün markierten Aufwärtstrends unterschritten. Damit ist klar, dass mit diesem Trend etwas nicht in Ordnung ist. Die Frage ist nun: Wie geht es Zwischentief des Kursrutsches bei 1,21320 USD weiter. Kommt es zum Rebound, wird der kleine Widerstand bei 1,22200 USD interessant. Kurse darüber, bringen eine Fortsetzung der Aufwärtsdynamik ins Spiel. Bleibt der Rebound aus, und es kommt zu nachhaltigen Notierungen unter dem jüngsten Zwischentief, ist der Weg frei für weitere Rückgänge zum nächstgelegenen Kaufbereich um 1,20590 USD.

Die Reboundplanung steht auf alle Fälle auf der Agenda

Egal wie sich der Markt nun entscheiden wird. Für kurzfristige Trader steht neben der Ausbruchsplanung definitiv auch das Thema der Reboundplanung auf der Agenda. Im Falle nachhaltiger Kursrückgänge bieten sich kurzfristig und je nach Ausdehnung die Kurslevel um 1,21100 USD sowie 1,20590 USD als planbare Kursziele auf der Chartunterseite an. Eine ernst gemeinte Gegenbewegung hingegen bringt neben dem Verkaufsbereich um 1,22200 USD das höhergelegene Drehlevel um 1,22800 USD ins Spiel.

Videobesprechung

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Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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