Die Ölpreise gehen seit Wochen durch die Decke. Tanken und heizen wird immer Teurer. Wer clever ist, versucht sich durch das Trading im schwarzen Gold einen Ausgleich zu den steigenden Preisen zu erarbeiten. Welche Kursmarken für eine anstehende Korrektur wichtig sind und wo sich sinnvolle Einstiege auf der Long-Seite befinden, lesen Sie in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

Upside-Potential ist deutlich vorhanden

Eine Spiegelung der letzten Korrekturtiefe im WTI von gut 77 USD bis 62 USD, lässt dem Ölpreisanstieg aus charttechnischer Sicht durchaus Spielraum für Preisanstiege über die Marke von 91,00 USD. Dort befindet sich ebenfalls ein Widerstandslevel, dass zunächst für eine Pause im langfristigen Kursanstieg sorgen kann. Sollte der Preisanstieg über dieses Level hinweg erfolgen. Sind Anstiege in die Hochs aus 2011 über 115,00 USD denkbar.

Diese Topformation müssen Sie auf dem Schirm haben

Doch trotz aller Euphorie über die deutliche Wertsteigerung des schwarzen Goldes darf das Marktverhalten nicht aus den Augen verloren werden. Denn seit einigen Tagen hängen die Kurse im Bereich von 80,00 USD fest. Sollte sich auf Wochenbasis eine Abverkaufskerze bilden, stehen die Zeichen zunächst auf Korrektur. Erste Kursziel hierfür lassen sich bereits auf Wochenchartbasis ausmachen. Zu nennen ist die das Ausbruchslevel bei 77,04 USD sowie der Kaufbereich am alten Korrekturhoch bei 74,51 USD.

Diese Korrekturziele gibt der kleine Trendverlauf her

Wer sich auf den Handel einer möglichen Korrektur einlassen möchte oder einen Einstieg aus der Korrektur in den übergeordneten Aufwärtstrend plant, findet im Trendverlauf des 4 Stundencharts sinnvolle Kursmarken für die Planung von Gewinnmitnahmen bzw. Limiteinstiegen. Zu nennen sind hier die Verlaufstiefs des bei 62,05 USD gestarteten Bewegungsarms um 75,02 USD, 73,24 USD, 69,57 USD sowie 67,60 USD.

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Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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