Zum Wochenauftakt haben die wichtigsten Aktienindices zumeist mit Kurszuwächsen aufgewartet. Der Euro legte gegenüber dem US-Dollar zu und Gold setzte seine fulminante Aufwärtsbewegung fort.
- Nikkei -

Nach den deutlichen Abgaben am Freitag hat der Nikkei zum Wochenstart zunächst schwach eröffnet. Das ersichtliche Downgap wurde allerdings zum Kauf genutzt und sorgte so für den Start einer Gegenbewegung. Bleibt die Käufersteite aktiv, steht als nächstes der Widerstand am Trendbildungslevel bei 20.750 Punkten auf der Agenda. Mit Blick zur Unterseite bieten sie bei Kursen unter dem gestrigen Tagestief von 20.295 Punkten die Bereiche um die Trendtiefs bei 20.181 bzw. 19.987 Punkten als Unterstützungen an.
- EURJPY -

Im progressiven Trendverlauf des EURJPY kam der Verkaufsdruck gestern vollständig zum Erliegen und hinterließ im Chart eine recht lange Long-Umkehrkerze. Mit Blick auf den weiteren Korrekturverlauf liegt der Widerstand am Ausbruchslevel um 122,079 JPY in greifbarer Nähe. Einem nachhaltigen Korrekturversuch bieten sich auf dem Weg in Richtung Zwischenhoch bei 123,745 JPY die Bereiche um 122,260 JPY sowie 122,800 JPY als Pivotpunkte an. Kommt es zur Umkehr der Nachfrage, stellen sich für den progressiven Handel aus der Korrektur das aktuelle Trendtief bei 120,783 JPY sowie das Jahrestief bei 118,785 JPY als Zielmarken zur Verfügung.
- EURCHF -

Die weite Tradingrange zwischen 1,14700 CHF und 1,11800 CHF wurde gestern zum dritten Mal seit Entstehung auf der Unterseite getestet. EURCHF lief im Tagestief bis in den Wochensupport um 1,11200 CHF hinein und weckte dort reges Kaufinteresse. Bleiben die Händler ab Ball, stehen weiteren Kurssteigerungen nach dem Rücksprung in die Range die Zwischenhochs des Stundentrends um 1,12221 CHF und 1,12478 CHF sowie das Korrekturhoch des Tagestrends bei 1,12782 CHF als Anlaufpunkte zur Verfügung. Erneut aufkommender Verkaufsdruck hingegen rückt das gestrige Tagestief bei 1,11192 CHF in den Fokus.
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