Silber geht steil in die Korrektur, AUDJPY zeigt sich äußerst bullisch und GBPUSD läuft mit hoher Dynamik an den Widerstand.
Silber mit steiler Korrektur im Aufwärtstrend

Silber konnte mit dem letzten Bewegung des Aufwärtstrends bei gut 18,400 USD ein neues Zwischenhoch auf dem Weg zum Jahreshoch bei 18,950 USD markieren. Der steile Winkel der korrektiven Phase deutet auf ein recht hohes Verkaufsaufkommen hin. Mit Blick in den untergeordneten Trendverlauf bieten sich die untergeordneten Zwischentiefs um 17,250 USD und 16,880 USD sowie das Trendtief bei 16,720 USD als Drehpunkte im Sinne des übergeordneten Aufwärtstrends an. Im Falle einer Umkehr der Nachfrage aus der tieferen Korrektur, bietet sich dem potentiellen Kurszuwachs auf 18,400 USD das Vortageshoch um 18,082 USD als planbares Anlauflevel an.
AUDJPY zeigt sich extrem bullisch

AUDJPY kannte in den vergangenen Handelstagen kein Halten mehr. Seit der Fortsetzung des untergeordneten Bewegungstrends mit Kursen über 71,100 JPY trieb die extreme Nachfrage die Kurse nah an den Widerstand bei gut 76,220 JPY. Schafft die FX-Paarung den Sprung über diese Marke, steht weiteren Zuwächsen bis 78,000 JPY aus technischer Sicht nichts im Weg. Kurzfristig korrektive Preisrückläufe sind am letzten Kaufbereich um 74,470 JPY sowie dem untergeordneten Zwischentief um 72,980 JPY unterstützt.
GBPUSD hochdynamisch an den Widerstand

GBPUSD ist in den vergangenen drei Handelstagen unter hoher Dynamik in Richtung des Widerstands um 1,26480 USD angestiegen. Der deutliche Kurszuwachs hat für eine weit ausgedehnte Bewegung ohne richtige Korrekturen gesorgt. Kommt es kurzfristig zu einem Rückschnapper, bieten die untergeordneten Drehbereiche um 1,25270 USD und 1,24770 USD die nächstliegenden Wegpunkte auf der Chartunterseite. Kommt es hingegen zu Kursen über dem Widerstandslevel um 1,26480 USD, bietet der Verkaufsbereich um 1,27250 USD eine erste Zielmarke für die steigenden Kurse.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/639727859 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
XRP wackelt gefährlich: Verliert Ripple jetzt die 1,60-Dollar-Marke?
Ripple (XRP) steht am Mittwoch unter massivem Druck. Der Kurs rutscht leicht ab und notiert aktuell knapp unter 1,60 US-Dollar. Noch am Montag sah alles nach Entspannung aus: XRP kletterte bis auf 1,66 US-Dollar. Doch dann kam die Kehrtwende.
Krypto-Crash geht weiter: Bitcoin rutscht auf November-Tief – auch Ethereum und XRP unter Druck
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) stehen in dieser Woche weiter unter Druck. Hintergrund ist ein breit angelegter Ausverkauf an den Märkten. Bitcoin fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang November 2024 bei 72.945 US-Dollar. Ethereum und XRP folgten der Abwärtsbewegung: Ethereum markierte ein Sieben-Monats-Tief, während auch XRP unter anhaltendem Verkaufsdruck nachgab.
Gold zu teuer? Experte nennt ein Szenario mit 0 Dollar Wert
Gold kennt aktuell nur eine Richtung: nach oben. Die Rally erfasst nicht nur Edelmetalle, sondern auch Industriemetalle gleich mit. Für viele Anleger ist das ein klares Signal: Sicherheit, Schutz vor Inflation, Flucht aus Papiergeld.
ADP-Beschäftigungsbericht wird zeigen, dass die moderate Einstellung bis Januar ausgeweitet wurde
Das Automatic Data Processing Research Institute wird am Mittwoch seinen monatlichen Bericht über die Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor für Januar veröffentlichen. Der sogenannte ADP-Beschäftigungsbericht wird voraussichtlich zeigen, dass die US-Wirtschaft 48.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, nach den 41.000 neuen Stellen, die im Dezember verzeichnet wurden.
Forex Today: Der Markt richtet den Fokus auf die Inflation im Euroraum und wichtige US-Daten
Die wichtigsten Währungspaare bleiben am frühen Mittwoch relativ ruhig, während sich die Anleger auf wichtige makroökonomische Datenveröffentlichungen vorbereiten. Eurostat wird später in der Sitzung die Inflationszahlen für Januar veröffentlichen, und der US-Wirtschaftskalender wird den Bericht über die Beschäftigung im privaten Sektor sowie die Daten zum Einkaufsmanager-Index (EMI) für den Dienstleistungssektor des Institute for Supply Management (ISM) enthalten.