Erfreuliche Nachrichten veröffentlichte gestern der kanadische Goldexplorer Quimbaya Gold (WKN A3DT3C / CSE QIM). Das Unternehmen, das in Kürze mit den ersten Bohrungen auf seinem Tahami South-Projekt in Kolumbien beginnen will, meldet im Vorfeld die Ergebnisse von Gesteinsproben, die man auf dem Tahami North-Projekt entnommen hat. Und diese können durchaus überzeugen!

Denn Quimbaya meldete Gehalte von bis zu 5,86 g/t Gold und 133 g/t Silber entlang eines neuen, 2 Kilometer langen Adersystems. Diese verlaufen in nordwestlicher Richtung innerhalb der Claims des Unternehmens und die Bestätigung dieses zuvor interpretierten Trends bedeutet für Quimbaya ein deutlich verbessertes Verständnis des Potenzials der Gold-/Silber-Adersysteme auf dem Tahami North-Projekt!

Umfassendes Explorationsprogramm liefert erste Erfolge

Das Unternehmen hatte vergangenes Jahr während des ersten Explorationsprogramms auf dem Projektgelänge 67 Schlitzproben, 60 Gesteinsproben und 5 Pfannenkonzentrate gesammelt, deren Analyse nun den Trend aus Gold- und Silberadern bestätigt

Dabei wiesen aus den Salomon-Adern entnommene Schlitzproben bis zu 3,31 g/t Gold und 133 g/t Silber auf. In Haufengesteinsproben von den Salomon-Adern wies man bis zu 5,86 g/t Gold und mehr als 100 g/t Silber nach und in den Pfannenkonzentraten waren es 45,6 g/t Gold und4,26 g/t Silber.

Das Quimbaya-Team hatte die Zusammenstellung der aus dem Explorationsprogramm gewonnenen Daten vergangenen Monat abgeschlossen. Dazu gehörten auch eine regionale, strukturelle Interpretation des digitalen Höhenmodells und der regionalen magnetometrischen Geophysik, die Interpretation des Trends der Goldadern, die geochemischen Datenanalyse und die Normalisierung der Datenbank (einschließlich Laborzertifikate).

Nächstes Explorationsprogramm bereits geplant

Jetzt hat man bereits ein Anschlussprogramm entworfen, mit dem die Fortsetzung der Gold-/Silberadern entlang des Trends untersucht und beprobt werden soll. Dazu sollen geologische Kartierungen, die Anlage von Schürfgräben sowie Boden- und Schlitzgesteinsproben gehören.

Quimbaya Golds CEO Alexandre P. Boivin sieht die jetzt präsentierten Ergebnisse als „solide Grundlage“, um die Erkundungsarbeiten auf Tahami North voranzutreiben und erste Bohrziele entlang des mineralisierten Gold- und Silberkorridors zu definieren. Der Fokus des Unternehmens werde erst einmal auf dem bevorstehenden Bohrprogramm auf dem Tahami South-Projekt liegen, das an die hochgradige Segovia-Mine von Aris Mining grenzt, doch biete Tahami North zusätzliches Entdeckungspotenzial, dass die bereits geplanten Aktivitäten dort ergänzen werde.

Insgesamt werde sich das Explorationsprogramm 2025 auf Tahami North auf die Definition und Erweiterung des mit Gold und Silber mineralisierten Adersystems entlang eines 4,4 Kilometer (!) langen potenziellen mineralisierten Trends konzentrieren, hieß es abschließend.

Fazit: Auch wenn der Fokus klar auf den in Kürze anstehenden Bohrungen auf Tahami South liegt, mit denen Quimbaya Gold endgültig nachweisen will, dass sich die hochgradigen Erzadern auf dem Gebiet der Segovia-Mine von Aris Mining auf dem eigenen Gelände fortsetzen, ist es doch gut zu wissen, dass das Unternehmen einen weiteren Pfeil im Köcher hat. Wie CEO Boivin schon sagt, die neuesten Ergebnisse von Tahami North sind eine „solide Grundlage“ und wir sind gespannt, wie Quimbaya auf dieser aufbauen kann.


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