Silber hat sich zur Wochenmitte am Widerstandslevel um 27,650 USD schwer getan, weiter zu steigen. Trotz der Tatsache, dass es gute Chancen für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends gibt, bietet sich in diesem Spannungsumfeld durchaus das Potential für eine Korrektur. Welche Orientierungslevel der Chartverlauf hergibt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“ und in der Live-Analyse mit dem Marktexperten Mike Seidl.
Widerstandslevel wird zum Richter

Seit dem Novembertief bei 21,880 USD konnte sich der Preis für die Feinunzen Silber im Hoch bis auf 27,910 USD steigern. Der dabei entstandene Aufwärtstrend –grün markiert – hat mit Überwindung des letzten Abwärtstrendhochs um die Marke von 25,990 USD die Federführung übernommen. Wird für dessen Fortgang mit Kursen oberhalb des Vortageshochs um 27,910 USD nach möglichen Zielen gesucht, werden das Verlaufshoch um 28,900 USD sowie das darüber liegende Tageshoch bei 29,250 USD ersichtlich. Im Sinne einer Korrekturausweitung über die Preisleiste, stellt der Kaufbereich um das aktuelle Trendtief bei 25,000 USD einen größeren Auffangbereich im Tageschart dar.
Korrekurhandel bietet ordentliche Chancen

Für die Planung der Korrektur im Silber bietet sich der Blick auf den letzten Bewegungsarm des Tagestrends an. Dieser erstreckt sich wellenförmig vom Kaufbereich um 25,000 USD bis zum letzten Zwischenhoch bei 27,910 USD. Kurse unterhalb des Vortagestiefs bei 26,590 USD signalisieren die angesprochene Korrekturausweitung über die Preisleiste, was das Potential für einen Kursrückgang in Richtung Auffangbereich um 25,000 USD hebt. Auf dem Weg nach unten bieten die Swinglows um 25,940 USD bzw. 25,405 USD planbare Anlaufpunkte im Sinne des übergeordneten Aufwärtstrends an.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 65% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill Europe Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.