Die Kurstafeln der Indices waren am Donnerstag erneut mit negativen Vorzeichen versehen. Das WTI setzte seine Talfahrt fort und gab im Tief über 5% nach.
- EURUSD -

Mit dem Tagestief bei 1,11071 USD hat der EURUSD gestern aus technischer Sicht ein neues Jahrestief geschrieben. Dem erneuten Test dieses Supportlevels folgte ein starker Intraday-Rebound. Weiter steigenden Kursen bieten die Tageshochs um 1,11803 USD und 1,12245 USD die nächsten Pivotpunkte. Nach unten hin ist die FX-Paarung weiter um die Marke von 1,11100 USD unterstützt.
- AUDUSD -

Die laufende Korrektur im Bewegungstrend fand am Montag bei 0,69340 USD ihr Hoch. Die aktuelle Verortung am Trendtief bei 0,68646 USD lässt nun zwei Szenarien zur Planung zu. Bei erneuten Kursanstiegen steigt die Chance auf einen Test des bezifferten Widerstandes. Mittelfristig steht bei Preisen über 0,69340 USD und mit Blick auf den übergeordneten Trend eine Ausdehnung der korrektiven Phase in Richtung 0,69882 USD auf der Agenda. Bricht der Markt nachhaltig unter das gestrige Tagestief um 0,68646 USD, bahnt sich der trendige Fortlauf im AUDUSD weiter den Weg zum Jahrestief bei 0,67247 USD.
- EURGBP -

Im Bereich um das Zwischenhoch vom Februar bei 0,88399 GBP scheint der massive Kurszuwachs im EURGBP einen achtbaren Widerstand gefunden zu haben. In den vergangenen zwei Handelstagen kam es hier jeweils zu Verkäufen. Bleibt dieser Sachverhalt bestehen, findet der regressive Verlauf im Sinne des grün markierten Aufwärtstrends bei weiter sinkenden Notierungen am Tagestief bei 0,87719 GBP sowie in den Supports um 0,87227 GBP und 0,86819 GBP mögliche Wendepunkte. Kurse über dem genannten Widerstand öffnen das Feld für mittelfristige Anstiege in Richtung 0,90700 GBP.
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Verpassen Sie keine Gelegenheit und melden Sie sich für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen bei Tickmill unter https://attendee.gotowebinar.com/register/5872945000039783435 an.
Risikohinweis: 81% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Ripple unter Druck: XRP rutscht ab – Privatanleger ziehen sich zurück
Ripple (XRP) steht weiter unter Druck und notiert am Montag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur knapp über der unmittelbaren Unterstützungsmarke von 1,90 US-Dollar. Trotz leichter Mittelzuflüsse in börsengehandelte Spotfonds (ETFs) ist der Kurs den zweiten Tag in Folge gefallen. Dies spiegelt eine schwache Nachfrage von Privatanlegern und anhaltenden Verkaufsdruck wider.
Cardano rutscht weiter ab – droht jetzt der nächste Absturz?
Der Kurs von Cardano (ADA) pendelt zum Wochenbeginn am Montag bei rund 0,34 US-Dollar. Seit Anfang Januar befindet sich die Kryptowährung damit bereits die dritte Woche in Folge in einer Korrekturphase. Das sinkende Open Interest (OI) stützt den laufenden Abwärtstrend und signalisiert nachlassendes Anlegerinteresse. Aus technischer Sicht dominieren die Verkäufer das Marktgeschehen, was das Risiko einer tieferen Korrektur mit einem möglichen Ziel bei 0,27 US-Dollar erhöht.
Krypto-Schock: Ethereum rutscht zweistellig ab – Anleger ziehen Milliarden ab
In einer Woche, die von geopolitischen Spannungen rund um Grönland und wechselnden Zollandrohungen geprägt war, zeigte Ethereum (ETH) wie ein Großteil des Kryptomarktes erneut eine enge Korrelation zu makroökonomischen Faktoren. Die führende Altcoin hat seit Wochenbeginn rund 12 Prozent an Wert verloren.
Top-Krypto-Verlierer: AXS, KAIA und XMR weiten Verluste aus, während Bitcoin unter 90.000 $ fällt
Der Altcoin-Markt sieht sich einem intensiven Verkaufsdruck gegenüber, wobei Axie Infinity, Kaia und Monero den Rückgang in den letzten 24 Stunden anführen, während Bitcoin die Verluste unter 90.000 USD ausweitet.
Forex Today: Yen steigt aufgrund von Interventionssignalen, Gold übersteigt 5.100 USD
Der japanische Yen (JPY) rückt zu Beginn der Woche ins Rampenlicht, nachdem am Wochenende Hinweise von Japans Premierministerin (PM) Sanae Takaichi aufgetaucht sind, dass die Regierung eingreifen könnte, um die heimische Währung gegen einseitige übermäßige Bewegungen zu stützen.