Dax und Co. konnten die positive Dynamik vom Freitag zum Start in die neue Handelswoche mitnehmen und mit Zuwächsen glänzen. Öl war ebenfalls gefragt, während Gold einen Großteil der Freitagsgewinne wieder abgab.
- GBPUSD -

Am Zwischentief des Bewegungstrends um 1,29682 USD kehrte gestern innerhalb der tiefen Korrektur das Kaufinteresse zurück und sorgte für deutliche Kurszuwächse. Die hohe Dynamik sorgte für einen zügigen Preisfortschritt in Richtung des Trendhochs bei 1,33498 USD. Der im Stundenchart ersichtliche Drehpunkt um 1,32862 USD stellte den Widerstand dar, der die Bewegung kurzzeitig zum Erliegen brachte. Kehren die Käufer zurück, steht weiterhin das bezifferte Trendhoch im Fokus. Einer anhaltenden Korrektur können - mit Blick auf die hohe Dynamik - das aktuelle Tagestief bei 1,31470 USD bzw. das erwähnte Zwischentief bei 1,29682 USD als Unterstützungen dienen.
- AUDJPY -

Innerhalb der aufwärtsgerichteten Tendenz im Tageschart hat sich eine Tradingrange zwischen 79,800 JPY und 77,600 JPY ausgearbeitet, die sowohl kurzfristig agierenden Range-Tradern als auch Swing-Tradern Chancen einräumt. An der unteren Unterstützung hat sich die Umkehr der Nachfrage angekündigt. Kommt es zu weiteren Preissteigerungen, steigt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Tests der Range-Oberseite. Auf dem Weg dorthin dienen die Tageshochs um 78.759 JPY, 79,341 JPY und 79,556 JPY als Zwischenstationen. Ein Bruch der Range-Unterseite hingegen öffnet ein weites Feld für Kursrückgänge hin zum Januartief bei
- EURJPY -

Die tiefe Regression im Aufwärtstrend der FX-Paarung hat am Support um das Korrekturtief bei 124,173 JPY in den vergangenen beiden Handelstagen eine Umkehrformation ausgebildet. Deren Bestätigung durch Kursanstiege über das Tageshoch bei 125,203 JPY stellt den Beginn der neuen Bewegung dar, auf deren Weg zum Trendhoch bei 127,496 JPY die Marken um 126,448 JPY sowie 126,935 JPY zwei Anlaufpunkte bieten. Ein Ausbleiben positiver Tendenzen rückt erneut den erwähnten Support in den Vordergrund. Kurse unter 124,173 JPY stellen den Bruch des Aufwärtstrends dar, durch den im Anschluss Kursrückgänge in die Level um 123,787 JPY bzw. 123,392 JPY denkbar sind.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA UK regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://www.tickmill.co.uk/de selbst ein Bild.
Risikohinweis: 81% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Ripple Prognose: Trotz Krieg und Unsicherheit – Warum XRP plötzlich wieder Stärke zeigt
Der Kryptomarkt steht erneut unter Druck. Der Krieg im Nahen Osten sorgt weltweit für Unsicherheit, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel am Samstag Iran angegriffen haben. In solchen Phasen reagieren riskante Anlageklassen normalerweise besonders empfindlich.
Ölpreis droht zu eskalieren: 3 Risiken für die Prognose
Der Ölpreis steht wieder im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Der Konflikt rund um den Iran sorgt für wachsende Unsicherheit an den Energiemärkten – und genau deshalb wird jede neue Ölpreis Prognose derzeit mit besonderer Spannung verfolgt.
Gold Prognose: JPMorgan erkennt ein klares Muster bei Anlegern in Kriegen
Wenn geopolitische Konflikte eskalieren, reagieren die Finanzmärkte oft schneller als die Politik. Doch laut einer aktuellen Analyse von JPMorgan folgen viele Anleger in solchen Krisen einem erstaunlich klaren Muster. Genau das könnte jetzt wieder passieren.
Die US-Jobdaten werden voraussichtlich zeigen, dass die Einstellungen im Februar moderat waren
Das US Bureau of Labor Statistics wird die Nonfarm Payrolls-Daten für Februar um 13:30 GMT veröffentlichen. Die Volatilität rund um den US-Dollar wird voraussichtlich mit dem Beschäftigungsbericht zunehmen, da die Anleger nach neuen Erkenntnissen über den Kurs der US-Notenbank (Federal Reserve) in Bezug auf die Zinssätze suchen, insbesondere nachdem die Krise im Nahen Osten die Sorgen über steigende Inflation neu entfacht hat.
Forex Today: US NFP-Daten und Krise im Nahen Osten werden die Volatilität hoch halten
Die Marktteilnehmer bereiten sich auf die Veröffentlichung des US-Beschäftigungsberichts für Februar am Freitag vor, der die Nonfarm Payrolls (NFP), die Arbeitslosenquote und die Lohninflationszahlen enthalten wird, während sie die Schlagzeilen rund um die Krise im Nahen Osten verfolgen.