Ist die Rally im EURUSD etwa vorbei? Diese Frag kann man sich mit Blick auf die deutlichen Abgaben, die die FX-Paarung seit Donnerstag vergangener Woche erfährt, durchaus fragen. Was dahintersteckt und wo die nächsten Kursziele liegen, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe von Tickmill’s täglichen Tradingideen.

EURUSD im Korrekturmodus zum großen Bild

Der im Januar 2021 am Hoch bei gut 1,2350 USD initiierte Abwärtstrend im EURUSD ist längst Geschichte. Der dazugehörige Abwärtstrend auf Wochenbasis wurde mit Überschreitung der Marke von 1,0200 USD aus dem Markt genommen. Seitdem dominiert ein Nachfrageüberhang mit einhergehenden Preissteigerungen das Marktgeschehen. Doch seit vergangener Woche ist EURUSD im Korrekturmodus. Über die Gründe dafür wird im Video gesprochen. Aus chattechnischer Sicht kann sich diese regressive Phase durchaus bis in den Bereich des aktuellen Jahrestiefs bei gut 1,0480 ausdehnen, ohne das übergeordnete Bild zu beeinträchtigen.

EURUSD im Tagestrend nicht mehr aufwärts

Die soeben besprochene Regression hat im Tageschart zur Unterschreitung der Marke von 1,0800 USD geführt. Dort ist das letzte Zwischentief des Aufwärtstrends verortet. Mit Unterschreitung dieser Marke wurde der Aufwärtstrend gebrochen, was den Weg der Korrektur in Richtung 1,0482 USD ebnet. Sollte es zu nachhaltigen Abgaben unter die Marke von 1,0700 USD kommen, liegen die nächsten Zwischenziele auf der Chartunterseite bei gut 1,0660 USD bzw. 1,0630 USD.

Videobesprechung

  • 00:00 Intro
  • 00:35 Fundamentals & News
  • 09:41 EURUSD Fundamental
  • 18:42 EURUSD Chartanalyse
  • 28:40 AUDUSD
  • 35:00 WTI
  • 37:00 USDCAD
  • 37:47 DAX
  • 43:00 Silber

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Auftraggeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

 

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebeleffekten schnell Geld zu verlieren. 75% und 73% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie CFDs mit Tickmill UK Ltd bzw. Tickmill Europe Ltd handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]

Neueste Analysen


Neueste Analysen

Autor wählen

Ripple Prognose: Trotz Krieg und Unsicherheit – Warum XRP plötzlich wieder Stärke zeigt

Ripple Prognose: Trotz Krieg und Unsicherheit – Warum XRP plötzlich wieder Stärke zeigt

Der Kryptomarkt steht erneut unter Druck. Der Krieg im Nahen Osten sorgt weltweit für Unsicherheit, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel am Samstag Iran angegriffen haben. In solchen Phasen reagieren riskante Anlageklassen normalerweise besonders empfindlich.

Ölpreis droht zu eskalieren: 3 Risiken für die Prognose

Ölpreis droht zu eskalieren: 3 Risiken für die Prognose

Der Ölpreis steht wieder im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Der Konflikt rund um den Iran sorgt für wachsende Unsicherheit an den Energiemärkten – und genau deshalb wird jede neue Ölpreis Prognose derzeit mit besonderer Spannung verfolgt.

Gold Prognose: JPMorgan erkennt ein klares Muster bei Anlegern in Kriegen

Gold Prognose: JPMorgan erkennt ein klares Muster bei Anlegern in Kriegen

Wenn geopolitische Konflikte eskalieren, reagieren die Finanzmärkte oft schneller als die Politik. Doch laut einer aktuellen Analyse von JPMorgan folgen viele Anleger in solchen Krisen einem erstaunlich klaren Muster. Genau das könnte jetzt wieder passieren.

Die US-Jobdaten werden voraussichtlich zeigen, dass die Einstellungen im Februar moderat waren

Die US-Jobdaten werden voraussichtlich zeigen, dass die Einstellungen im Februar moderat waren

Das US Bureau of Labor Statistics wird die Nonfarm Payrolls-Daten für Februar um 13:30 GMT veröffentlichen. Die Volatilität rund um den US-Dollar wird voraussichtlich mit dem Beschäftigungsbericht zunehmen, da die Anleger nach neuen Erkenntnissen über den Kurs der US-Notenbank (Federal Reserve) in Bezug auf die Zinssätze suchen, insbesondere nachdem die Krise im Nahen Osten die Sorgen über steigende Inflation neu entfacht hat.

Forex Today: US NFP-Daten und Krise im Nahen Osten werden die Volatilität hoch halten

Forex Today: US NFP-Daten und Krise im Nahen Osten werden die Volatilität hoch halten

Die Marktteilnehmer bereiten sich auf die Veröffentlichung des US-Beschäftigungsberichts für Februar am Freitag vor, der die Nonfarm Payrolls (NFP), die Arbeitslosenquote und die Lohninflationszahlen enthalten wird, während sie die Schlagzeilen rund um die Krise im Nahen Osten verfolgen.

MAJORS

Wirtschaftsindikatoren

Nachrichten