Epischer Crash am Ölmarkt und ein EURUSD vor einer entscheidenden Unterstützung


EURUSD sucht in einer Range nach seiner Richtung. Währenddessen befindet sich Silber in einer entscheidenden Phase der Korrektur und CADJPY arbeitet am Ausbruch aus dem bärischen Dreieck.

EURUSD in richtungsweisender Range gefangen

EURUSD ist in den vergangenen Tagen innerhalb der kleinen Range zwischen 1,09000 USD und 1,08400 USD gefangen. Am unteren Ende der Range kommt kein Verkaufsdruck auf und auf der Oberseite halten sich die Käufer zurück. Neben kurzfristigen In-Range-Trades bieten sich hier zwei Ausbruchssituationen an, die auf Grund der Charthistorie durchaus Potential für Kursbewegungen besitzen. Nachhaltigen Notierungen über 1,09000 USD offerieren die Verkaufslevel um 1,09390 USD sowie 1,09900 USD planbare Zielmarken. Notierungen unter 1,08400 USD hingegen finden am letzten Kaufbereich um 1,08200 USD bzw. dem derzeitigen Apriltief um 1,07680 USD mögliche Unterstützungen.

Silber in entscheidender Phase der Korrektur

Silber konnte seit seinem Jahrestief bei gut 11,64 USD wieder gut zulegen. Der im Erholungsmodus untergeordnet ausgebildete Aufwärtstrend (grün markiert) notierte im Hoch bei 15,85 USD und verharrt gerade in seiner eigenen Korrektur. Im kleinen Bild hat sich hier um die Marke von 15,16 USD ein Schwunglevel etabliert, dass entscheidend für den weiteren Kursverlauf sein dürfte. So kann es zum einen den Boden für Kursanstiege zum Zwischenhoch bei 15,85 USD und darüber hinaus in Richtung des übergeordneten Verkaufsbereichs um 16,40 USD bieten. Zum anderen stellen Notierungen unter dieser Marke eine kurzfristige Korrekturausdehnung zum Zwischentief bei 14,85 USD dar. Kurse unter diesem Level beenden aus technischer Sicht die regressive Phase und rücken die tieferen Regionen um das untergeordnete Zwischentief bei 12,30 USD sowie das Jahrestief bei 1134 USD als Anlaufpunkte auf die Agenda.

CADJPY mit Dreieck im Abwärtstrend

Das hin und her im CADJPY zwischen den Kurslevels bei 78,300 JPY und 73,800 JPY geht in die nächste Runde. Nach Markierung eines tieferen Zwischenhochs hat sich untergeordnet – innerhalb der Dreiecksformation – ein neuer Abwärtstrend etabliert. Dessen Fortsetzung mit Kursen unter 75,930 JPY führt zum Ausbruch durch die Dreiecksunterseite und mach somit die Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsdynamik opportun. Als Zwischenstation auf dem Weg zum Jahrestief um 73,800 JPY bietet sich der Drehpunkt am Apriltief bei 75,930 JPY an. Notierungen über dem Freitagshoch bei 77,076 JPY richten sich kurzfristig gegen Short-Tradingideen und den Fokus erneut auf die Chartoberseite. Orientierungslevel bieten in diesem Fall der untergeordnete Ausbruchsbereich um 77,27 JPY bzw. das kleine Hoch um 77,960 JPY.

Videobesprechung

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/639727859 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Risikohinweis: 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.

Advertisement
Find more about Tickmill

[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]

Neueste Analysen


Neueste Analysen

Autor wählen

XRP hält die Linie – diese Signale geben Ripple-Anlegern jetzt Hoffnung

XRP hält die Linie – diese Signale geben Ripple-Anlegern jetzt Hoffnung

Ripple (XRP) stabilisiert sich zum Zeitpunkt der Erstellung am Freitag oberhalb von 1,90 US-Dollar, einer kurzfristig wichtigen Unterstützungsmarke. Der leichte Anstieg markiert den zweiten Tag in Folge mit einer sich verbessernden technischen Ausgangslage nach der jüngsten, marktweiten Volatilität.

Krypto-Boom voraus? Circle-Chef rechnet mit 40 Prozent Wachstum pro Jahr

Krypto-Boom voraus? Circle-Chef rechnet mit 40 Prozent Wachstum pro Jahr

Der Chef des Stablecoin-Anbieters Circle, Jeremy Allaire, hat eine optimistische Perspektive für die Zukunft der Branche skizziert. Er rechnet für den Stablecoin-Markt in den kommenden Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 40 Prozent und bezeichnete dies als eine „vernünftige Ausgangsbasis“ für den Sektor.

Ethereum-Gebühren stürzen ab – JPMorgan warnt vor Strohfeuer

Ethereum-Gebühren stürzen ab – JPMorgan warnt vor Strohfeuer

Das im vergangenen Dezember umgesetzte Fusaka-Upgrade von Ethereum (ETH) hat die Gebühren auf neue Tiefstände gedrückt und zugleich einen kräftigen Anstieg bei Transaktionszahlen und aktiven Adressen ausgelöst. Dieses Wachstum dürfte jedoch nicht von Dauer sein, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse von JPMorgan unter Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou.

Bank of Japan wird erwartet, die Zinssätze beizubehalten, Märkte suchen Hinweise auf weitere Straffungen

Bank of Japan wird erwartet, die Zinssätze beizubehalten, Märkte suchen Hinweise auf weitere Straffungen

Die Bank of Japan wird voraussichtlich ihren Leitzins bei 0,75% unverändert lassen, nachdem sie am nächsten Freitag ihre zweitägige Geldpolitiksitzung abgeschlossen hat. Die japanische Zentralbank hatte die Zinsen im Dezember auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten angehoben und wird am Freitag wahrscheinlich abwarten, um die wirtschaftlichen Folgen der vorherigen Zinserhöhungen besser einschätzen zu können.

Forex Today: BoJ belässt Leitzins unverändert, Gold steigt in Richtung 5.000 $

Forex Today: BoJ belässt Leitzins unverändert, Gold steigt in Richtung 5.000 $

Investoren bewerten die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of Japan (BoJ) am frühen Freitag, während sie sich auf die Veröffentlichung der vorläufigen Einkaufsmanager-Indizes (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und die Dienstleistungen im Januar aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den USA vorbereiten.

MAJORS

Wirtschaftsindikatoren

Nachrichten