Der Dax hat sich während der Thanksgiving Feiertage in den USA auf hohem Niveau und über der wichtigen Marke von 13.300 Punkten stabilisiert und damit die Chance für die Fortsetzung der Rally Richtung Allzeithoch bewahrt. Bleibt die Stimmung weiter positiv, steht dem Ausbruch nach oben wenig im Weg. Allerdings lauert auch immer die Gefahr für einen kurzfristigen Rücksetzer und damit die Chance für einen kurzfristigen Trade auf fallende Kurse. Sie wollen wissen, auf welche Marken Sie jetzt achten müssen um nichts zu verpassen? Dann lesen Sie weiter oder schalten Sie morgen Früh um 8:30 Uhr in die Live-Besprechung zum Wochenstart mit Tickmill Analyst Mike Seidl.

Die Bullen im DAX positionieren sich für den Ausbruch

Der deutsche Leitindex hat sich in der vergangenen Handelswoche innerhalb einer engen Bandbreite über der Marke von 13.300 Punkten stabilisiert. Dabei spielt das Wort „ÜBER“ eine tragende Rolle. Denn in den vergangenen Monaten sind die Versuche, dieses Kurslevel zu überschreiten immer wieder gescheitet. Nun ist es dem DAX gelungen, über dieser Marke zu konsolidieren. Das ist mit Blick auf den vorangegangenen Ausbruch aus dem bullischen Dreieck ein sehr positives Zeichen. Gelingt auch hier der Ausbruch nach oben, steht dem Lauf auf das Allzeithoch bei 13.826 Punkten nur noch das letzte Verkaufslevel am Septemberhoch bei 13.461 Punkten im Weg.

Regressionschance für kurzfristige Trader

Sollte es bei aller Euphorie im Markt jedoch zu einem Rücksetzer kommen, bietet sich kurzfristig agierenden Daytradern damit eine Chance für regressive Handelssetups. Sinnvolle Tradeplanungen lassen sich unter Zuhilfenahme des Stundencharts gestalten. Zur Bestimmung opportuner Ziellevel bieten die Zwischentiefs des Bewegungsarms innerhalb der vorangegangenen Aufwärtsphase an. Hier stechen die magentafarben gekennzeichneten Preislevel bei 13.235 Punkten, 13.120 Punkten und 13.033 Punkten als signifikante Drehpunkte im Sinne des übergeordneten Aufwärtstrends heraus.

Videobesprechung

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Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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