Mit dem Start der aktuellen Berichtssaison wird offensichtlich, dass es bei den Indizes auch wieder Abwärtspotential gibt. Wer aktiv Handelt, dem kommt eine Zunahme der Volatilität entgegen. Was für fallende Kurse spricht und wo mögliche Ziele auf der Chartunterseite für den Dax liegen, erfahren Sie jetzt.

DAX mit Ausbruch aus bärischem Keil

In den vergangenen zwei Handelswochen hat der deutsche Leitindex DAX innerhalb seines Aufwärtstrends einen ansteigenden Keil formiert. Dieses Chartmuster am Ende einer Aufwärtsbewegung leitet des Öfteren eine korrektive Phase ein. Es heißt also nicht, dass die Rally im DAX vorbeisein muss. Doch die Gefahr für einen Rückschlag steigt. Gerade dann, wenn die Berichtsaison mit schlechten Unternehmensnachrichten aufwartet.

Der Blick in den Stundenchart offenbart den Ausbruch aus der Keilformation mit einem Abwärtstrend. Aus technischer Sicht hat der Kursrutsch unter das kleine Zwischentief bei 15.830 Punkten den Weg in die Chartunterseite geebnet. Die nächste Unterstützung aus dem Tageschartverlauf befindet sich bei gut 15.620 Punkten. Kurzfristig ausgelegte Short-Setups finden an den noch offenen Zwischentiefs um die Level von 15.675 Punkten und 15.650 Punkten mögliche Zwischenziele.

Videobesprechung

  • 00:00 Licht und Schatten (Rezession?!)
  • 04:22 aktuelle Nachrichten
  • 07:25 Die Wirtschaft trübt ein
  • 18:30 Öl - Update zum Shorttrade
  • 22:55 DAX - Ausbruch aus Keil (short!)
  • 28:05 DOW im Chartcheck (angeschlagen)
  • 33:15 Nasdaq 100 noch stabil
  • 41:10 Wunschmärkte GBPJPY und GBPAUD

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Auftraggeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

 

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebeleffekten schnell Geld zu verlieren. 74% und 73% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie CFDs mit Tickmill UK Ltd bzw. Tickmill Europe Ltd handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]

Neueste Analysen


Neueste Analysen

Autor wählen

Ripple Prognose: Trotz Krieg und Unsicherheit – Warum XRP plötzlich wieder Stärke zeigt

Ripple Prognose: Trotz Krieg und Unsicherheit – Warum XRP plötzlich wieder Stärke zeigt

Der Kryptomarkt steht erneut unter Druck. Der Krieg im Nahen Osten sorgt weltweit für Unsicherheit, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel am Samstag Iran angegriffen haben. In solchen Phasen reagieren riskante Anlageklassen normalerweise besonders empfindlich.

Ölpreis droht zu eskalieren: 3 Risiken für die Prognose

Ölpreis droht zu eskalieren: 3 Risiken für die Prognose

Der Ölpreis steht wieder im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Der Konflikt rund um den Iran sorgt für wachsende Unsicherheit an den Energiemärkten – und genau deshalb wird jede neue Ölpreis Prognose derzeit mit besonderer Spannung verfolgt.

Gold Prognose: JPMorgan erkennt ein klares Muster bei Anlegern in Kriegen

Gold Prognose: JPMorgan erkennt ein klares Muster bei Anlegern in Kriegen

Wenn geopolitische Konflikte eskalieren, reagieren die Finanzmärkte oft schneller als die Politik. Doch laut einer aktuellen Analyse von JPMorgan folgen viele Anleger in solchen Krisen einem erstaunlich klaren Muster. Genau das könnte jetzt wieder passieren.

Die US-Jobdaten werden voraussichtlich zeigen, dass die Einstellungen im Februar moderat waren

Die US-Jobdaten werden voraussichtlich zeigen, dass die Einstellungen im Februar moderat waren

Das US Bureau of Labor Statistics wird die Nonfarm Payrolls-Daten für Februar um 13:30 GMT veröffentlichen. Die Volatilität rund um den US-Dollar wird voraussichtlich mit dem Beschäftigungsbericht zunehmen, da die Anleger nach neuen Erkenntnissen über den Kurs der US-Notenbank (Federal Reserve) in Bezug auf die Zinssätze suchen, insbesondere nachdem die Krise im Nahen Osten die Sorgen über steigende Inflation neu entfacht hat.

Forex Today: Sichere Anlagen bleiben gefragt, da sich die Krise im Nahen Osten ausweitet

Forex Today: Sichere Anlagen bleiben gefragt, da sich die Krise im Nahen Osten ausweitet

Die Finanzmärkte bleiben in der zweiten Wochenhälfte risikoavers, da sich der Konflikt im Nahen Osten ausweitet. Der US-Wirtschaftskalender wird mittelgroße makroökonomische Datenveröffentlichungen enthalten, während die Investoren weiterhin auf geopolitische Schlagzeilen fokussiert bleiben.

MAJORS

Wirtschaftsindikatoren

Nachrichten