Mit Blick auf die Indices zum Handelsschluss in Frankfurt gibt es nichts Neues zu berichten. Die Kurse fallen und nähern sich damit den Oktobertiefs an. Die Entscheidung über die Bildung höherer Hochs wird damit weiter vertagt. An den US-Märkten gab es erste Anzeichen dafür.
- ASX200 -

Eine bullische Auflösung des Dreiecks am 06.11. hat die Regression des Abwärtstrends bis zum aktuellen Korrekturhoch um 5.950 Punkte [Spreadinfo] geführt. Die dort gestartete Bewegung notiert aktuell wieder recht nahe am Unterstützungsbereich zwischen 5.650 und 5.600 Punkten. An dieser Stelle wird sich nun entscheiden, ob es dem Index gelingt, ein höheres Tief zu generieren und damit die Wahrscheinlichkeit für ein Ende der bärischen Phase aufrecht zu erhalten. Oder ob die Kurse nachhaltig unter die Marke von 5.600 Punkten fallen und damit eine Baisse vorantreibt. Im ersten Szenario führen die Kursanstiege Richtung 5.950 Punkten über die Tagehochs um 5.837 bzw. 5.863 Punkte. Im zweiten die Kursrückgänge unter die Supports bei 5.650/ 5.600 Punkte zum Monatstief vom Februar 2017 um 5.580 Punkte.
- CADCHF -

Die Formationsbildung in Gestalt eines Dreiecks setzt sich innerhalb des Aufwärtstrends weiter fort. Die momentane Verortung und die Spikes auf der Oberseite der Kerzen deuten aktuell auf ein hohes Maß auf Verkaufsdruck hin. Brechen die Kurse nachhaltig durch die Unterseite des Dreiecks, stehen die Zeichen eher auf weiter fallende Kurse. Nächster Anlaufpunkt auf der Unterseite ist dann die Marke um 0,75511 CAD [Spreadinfo]. Deren Unterschreitung würde zugleich zur Entstehung eines neuen Abwärtstrends beitragen. Bei einer mustergültigen Formationsauflösung durch die Oberseite warten die Marken um 0,76867 CHF und 0,77189 CHF.
- EURCZK -

Der Wert der FX-Paarung ist seit dem Tief im September um 25,386 CZK [Spreadinfo] wieder deutlich angestiegen und notiert nun im Bereich um 26,000 CZK. Finden die Kurse hier genügend Unterstützung würden erneute Kurssteigerungen sowohl das Anlaufen der Tageshochs um 26,000 CZK bzw 26,115 CZK als auch den Test des Julihochs um 26,172 CZK ermöglichen. Mit Blick auf die Chartunterseite stehen dem Kursverlauf die Tagestiefs bei 25,881 CZK und 25,834 CZK als unterstützende Pivotpunkte zur Verfügung.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://tickmill.com/de/ selbst ein Bild.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Ripple Prognose 2026: Geheimer Plan – Kurs-Explosion?
Ripple (XRP) fällt den zweiten Tag in Folge und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens am Montag bei rund 1,38 US-Dollar.
Iran im Visier: 10% Crash oder Mega-Rally?
Iran rückt ins Zentrum der Eskalation – und die Märkte fragen nur noch: Wird Öl zum Auslöser für die nächste Volatilitätswelle?
Iran eskaliert – Ölpreis und Gold explodieren zum Wochenstart!
WTI-Öl und Gold schießen nach oben. Der Grund heißt: Iran. Nach Angriffen von Israel und den USA auf iranische Ziele und einer unmittelbaren Reaktion Teherans steht die Straße von Hormuz faktisch still. Tanker liegen vor Anker, Versicherer schlagen Alarm.
Bitcoin steht kurz vor einem Ausbruch im Zuge des US-Iran-Kriegs
Bitcoin (BTC) steht weiterhin unter Druck in der Nähe der wichtigen Unterstützungsmarke von 65.700 USD. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels am Montag notiert er bei 66.400 USD, ein Durchbruch unter dieses kritische Niveau würde auf eine tiefere Korrektur hindeuten.
Forex Today: US-Dollar stabilisiert sich, während sich die Marktstimmung eintrübt
Die Märkte bleiben am frühen Freitag vorsichtig, was dem US-Dollar (USD) hilft, sich gegenüber seinen Rivalen zu behaupten. Der europäische Wirtschaftskalender wird vorläufige Inflationsdaten für Februar aus Deutschland enthalten. Später am Tag werden die Daten zum Erzeugerpreisindex (EPI) für Januar aus den USA und die BIP-Zahlen für das vierte Quartal aus Kanada von den Anlegern genau beobachtet.