Analysten der Deutschen Bank heben die geduldigen Äußerungen der Federal Reserve hervor, da die Verantwortlichen betonen, dass vor einer Lockerung weitere Anzeichen für eine Annäherung der Inflation an 2 % erforderlich sind. Gouverneur Barr signalisierte, dass die Zinsen für einige Zeit stabil bleiben könnten, was die Märkte dazu veranlasste, die Preisschätzungen für Zinssenkungen im Jahr 2026 leicht zu reduzieren. Die Renditen zweijähriger Staatsanleihen stiegen leicht an, während sich die Renditen längerfristiger Anleihen kaum veränderten, was zu einer leichten Abflachung der Kurve führte.
Fed-Rhetorik dämpft Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen
„Neben den Daten erhielten wir einige geduldige Kommentare der Fed.“
„Fed-Präsident Goolsbee bekräftigte, dass weitere Anzeichen dafür erforderlich seien, dass die Inflation wieder in Richtung 2 % tendiert, bevor eine Lockerung der Geldpolitik erfolgen könne, während Fed-Gouverneur Barr erklärte, dass „es wahrscheinlich angemessen sei, die Zinsen für einige Zeit unverändert zu lassen“.
Die Märkte schraubten ihre Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen leicht zurück, wobei zum gestrigen Handelsschluss eine Lockerung um 60 Basispunkte für 2026 eingepreist war (-2,3 Basispunkte am Tag).
„Im Gegenzug stiegen die Renditen 2-jähriger Staatsanleihen leicht an (+2,7 Basispunkte), während die Renditen 10-jähriger (+1,1 Basispunkte) und 30-jähriger (-0,6 Basispunkte) Staatsanleihen nur geringe Veränderungen verzeichneten, was zu einer gewissen Abflachung der Zinsstrukturkurve führte.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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