Der Außenminister der Vereinigten Staaten (US), Marco Rubio, warnt, dass militärische Angriffe auf den Iran sich weiter verschärfen könnten, da das Land nicht bereit ist, einen Deal zu schließen.

Bemerkungen

Sieht so aus, als sei der Iran nicht bereit, einen Deal zu schließen, sie werden den Preis dafür zahlen.

Der Preis für den Iran wird jede Nacht höher, bis sie zur Vernunft kommen.

Der Iran ist eindeutig nicht bereit, einen Deal zu schließen, zumindest keinen, an den sie sich halten wollen.

Hoffe, die Houthis hören mit den Angriffen auf.

Hoffe, die Houthis deeskalieren, sie wurden von Iran hereingelegt.

Die USA haben die Sanktionen gegen Hongkong nicht gelockert.

Eine beträchtliche Zahl von Personen in Hongkong bleibt sanktioniert.

Marktreaktion

Nach Äußerungen von US-Außenminister Rubio ist beim US-Dollar (USD) leichtes Kaufinteresse zu beobachten. Im europäischen Handel notiert der US-Dollar-Index (DXY) unverändert bei rund 101,12, nachdem er frühe Verluste wieder aufgeholt hat.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

 

 

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