So viel Potenzial steckt in IOTA wirklich

Die Kryptowährung IOTA (MIOTA) hat sich zum Jahresauftakt weiter erholt und kletterte mit 0,3960 Dollar auf den höchsten Stand seit 24. Dezember. Als Unterstützung fungierte das 38,2% Fibonacci-Retracement des gesamten Aufwärtsimpulses von Mitte Dezember bis Ende Dezember bei 0,3270 Dollar. In der Folge kletterte IOTA wieder über seine 38-Tage-Linie bei 0,3598 Dollar. 

Für weitere Zugewinne bedarf es nun eines Spurts über die 90-Tage-Linie bei 0,3973 Dollar. Gelingt den Bullen dieses Kunststück, käme dies einem echten Befreiungsschlag gleich und IOTA (MIOTA) hätte plötzlich Spielraum auf die 200-Tage-Linie bei 0,6092 Dollar, was auch gleichzeitig dem Hoch vom 22. September entspricht.

Um die positive Ausgangslage nicht leichtfertig zu verspielen, darf IOTA unter keinen Umständen die Glättung der letzten 38 Tage bei 0,2944 Dollar wieder unterschreiten, da ansonsten ein Abgleiten auf das Vorjahrestief bei rund 0,2100 Dollar droht. 

Rückenwind erhält IOTA (MIOTA) von den technischen Indikatoren auf täglicher Basis. So hat der trendfolgende MACD Ende Dezember ein handfestes Kaufsignal erzeugt, nachdem er über seine Nulllinie kletterte, während der RSI oberhalb seiner 50-Punkte-Marke steil nach oben zeigt und noch ausreichend Spielraum auf der Oberseite hat, bevor er die überkauften Marktbedingungen erreicht. 

Wie weit IOTA (MIOTA) tatsächlich noch steigen kann, hat Investing.com in einem Artikel anhand des Marktpotenzials des Internet of Things (IoT) auf mathematischer Weise errechnet.

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