Britisches Pfund hält Verluste unter 1,3400, da PM Burnam fiskalische Sorgen schürt
Das Britische Pfund (GBP) konsolidiert am Donnerstag seine Verluste unter 1,3400 gegenüber dem US-Dollar (USD) und steuert nach einer Umkehr von den Höchstständen bei 1,3558 in der vergangenen Woche auf einen Wochenverlust von 0,6% zu. Die am Mittwoch veröffentlichten schwachen Inflationsdaten, zusammen mit wachsenden Sorgen über die Ausgabenpläne von Premierminister Andrew Burnham, haben das Pfund in dieser Woche gegenüber dem gesamten Markt schwächer werden lassen.
Die am Dienstag veröffentlichten Daten zeigten, dass sich die Verbraucherpreisinflation im Vereinigten Königreich auf eine Jahresrate von 2,6% abgeschwächt hat, das niedrigste Wachstumstempo seit März letzten Jahres, während sich die Produzentenpreise im Juni deutlich stärker als erwartet verlangsamten. Diese Zahlen verschaffen der Bank of England (BoE) mehr Zeit, die Auswirkungen der volatilen Energiepreise auf die britische Wirtschaft zu bewerten, und dämpfen die Hoffnungen auf Zinserhöhungen. Mehr lesen...
GBP/USD Kursprognose: Tut sich schwer, wieder über den 20-Tage-EMA zu steigen
Das Britische Pfund (GBP) notiert am Donnerstag während der europäischen Handelssitzung gegenüber dem US-Dollar (USD) leicht höher bei nahezu 1,3387. Das Währungspaar GBP/USD steigt leicht, da der US-Dollar trotz stark steigender Ölpreise im Zuge eskalierender Risiken für die Energieversorgung im Nahen Osten fällt.
Bei Redaktionsschluss notiert der US-Dollar-Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber sechs Hauptwährungen misst, 0,15% niedriger bei nahezu 101,00. Im Inland warten Anleger auf die geldpolitische Ankündigung der Federal Reserve (Fed) in der kommenden Woche, bei der erwartet wird, dass sie die Zinssätze unverändert belässt. Mehr lesen...
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Australien wird am Donnerstag um 01:30 Uhr GMT den monatlichen Arbeitsmarktbericht für Juni veröffentlichen, und die Marktteilnehmer erwarten einen moderaten Anstieg der Beschäftigung im Land Down Under. Das Australische Statistikamt wird voraussichtlich bekannt geben, dass im Monat 15.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, während die Arbeitslosenquote mit 4,4 % prognostiziert wird, unverändert zum Mai.
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