Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat die Boeing 737 Max 7 zugelassen. Damit erhält das kleinste Modell der 737-Max-Baureihe nach jahrelangen Verzögerungen infolge umfangreicher Sicherheitsprüfungen die Freigabe für den kommerziellen Flugbetrieb.
Ursprünglich sollte das Flugzeug bereits vor der Corona-Pandemie in Dienst gestellt werden. Die Zertifizierung verzögerte sich jedoch nach den Abstürzen zweier 737-Max-8-Maschinen in den Jahren 2018 und 2019 erheblich. Hinzu kamen anhaltende Herausforderungen bei Fertigung und Sicherheitsstandards.
Nach Angaben der FAA wurde die Zulassung erst erteilt, nachdem mehrere technische Änderungen umgesetzt worden waren. Dazu zählen die Überarbeitung des Enteisungssystems der Triebwerke, Anpassungen an der Flugsteuerungssoftware sowie Verbesserungen des Warnsystems im Cockpit.
Mit der Zertifizierung können Fluggesellschaften die 737 Max 7 nun in ihre Flotten aufnehmen. Ein unmittelbarer Einsatz ist jedoch nicht überall geplant. So rechnet Southwest Airlines erst im kommenden Jahr mit der Einführung des Modells, da zunächst bestehende Flugzeuge auf neue Kabinenausstattungen umgerüstet werden.
Für Boeing eröffnet die Zulassung die Möglichkeit, bereits produzierte Maschinen auszuliefern. Da ein wesentlicher Teil des Kaufpreises üblicherweise erst bei der Übergabe fällig wird, dürfte dies die Liquidität des Konzerns stärken.
Unterdessen wartet Boeing weiterhin auf die Zertifizierung der größeren 737 Max 10. Parallel arbeitet der Flugzeughersteller daran, die Produktion zu stabilisieren und das Vertrauen der Aufsichtsbehörden nach mehreren Sicherheits- und Qualitätsproblemen zurückzugewinnen.
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der Entscheidung
Silber steht vor dem Ausbruch, aber viele Anleger schauen auf die falsche Marke
XRP unter Druck: Droht jetzt der Absturz unter die 1-Dollar-Marke?
Aave: Bärische RSI-Divergenz birgt Risiko eines 20%igen Rückgangs trotz stabiler DeFi-Einlagen
AAVE setzt am Dienstag eine leichte kurzfristige Erholung fort und hält sich über seinem 50-Tage-Exponential Moving Average bei 90,80 USD. Die V3-Einführung des Aave-Protokolls auf der Monad-Blockchain verzeichnete im letzten Monat Einlagen von über 500 Millionen USD, was auf eine erhöhte Nutzerakzeptanz hinweist.
Forex Today: Stimmung hellt sich auf, da USA und Iran erneuten Vorstoß für diplomatische Lösung unternehmen
Der US-Dollar stabilisiert sich, nachdem er am Montag moderate Erholungsgewinne verzeichnete, da die Marktoptimismus hinsichtlich einer diplomatischen Lösung des Nahostkonflikts nachlässt. In der zweiten Tageshälfte stehen im Wirtschaftskalender die Daten zur Handelsbilanz für Waren, den JOLTS-Stellenangeboten und den Auftragseingängen für Juni aus den USA auf dem Programm