Der Euro (EUR) könnte weiter bis 1,0600 steigen, bevor eine Pause zu erwarten ist; 1,0650 ist heute sehr unwahrscheinlich. Längerfristig hat sich der Abwärtstrend abgeschwächt und es bildet sich ein Aufwärtsmomentum. Der EUR könnte weiter zulegen und möglicherweise 1,0650 erreichen, so die FX-Analysten der UOB Group, Quek Ser Leang und Lee Sue Ann.
EUR könnte weiter steigen und möglicherweise 1,0650 erreichen
24-STUNDEN-SICHT: „Nach der starken Volatilität des EUR am Dienstag haben wir gestern darauf hingewiesen, dass der EUR wahrscheinlich in einer relativ breiten Spanne gehandelt wird, wahrscheinlich zwischen 1,0435 und 1,0535“. Der EUR durchbrach jedoch die 1,0535 und erreichte ein Hoch von 1,0587. Obwohl der schnelle Anstieg übertrieben erscheint, gibt es noch keine Anzeichen für einen Verlust des Momentums. Der EUR könnte weiter bis auf 1,0600 steigen, bevor mit einer Pause zu rechnen ist. Der wichtige Widerstand bei 1,0650 dürfte heute nicht in Sicht kommen. Die Unterstützung liegt bei 1,0545, ein Durchbruch bei 1,0520 würde bedeuten, dass der EUR nicht weiter steigt.
1-3 WOCHEN-SICHT: „Wir sind seit einer Woche negativ für den EUR gestimmt. Während wir die Abwärtsbewegung verfolgten, betonten wir am Montag (25. November, Kassakurs bei 1,0475), dass ‚die Schwäche des EUR zwar anhält, er aber erst unter das Tief vom vergangenen Freitag bei 1,0333 fallen muss, bevor mit einem weiteren Rückgang zu rechnen ist‘. Gestern (27. November, Kassakurs bei 1,0490) stellten wir fest, dass sich die Abwärtsdynamik zu verlangsamen scheint und die Wahrscheinlichkeit, dass der EUR unter 1,0333 fällt, abnimmt. In der Folge stieg der EUR stark an, durchbrach unseren „starken Widerstand“ bei 1,0560 und erreichte ein Hoch bei 1,0587. Nicht nur die Abwärtsdynamik hat nachgelassen, auch die Aufwärtsdynamik beginnt sich aufzubauen. Wir sehen die aktuelle Kursentwicklung als Teil einer Erholung, die bis auf 1,0650 ansteigen könnte. Sollte der EUR jedoch unter 1,0490 (starke Unterstützung) fallen, würde dies bedeuten, dass die Aufwärtsdynamik nachgelassen hat.
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Das sollten Sie am Montag, den 2. März, im Blick behalten:
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