- EUR/USD könnte die Region um 1,2082 erkunden, dem höchsten Niveau seit Juni 2021.
- Der 14-tägige Relative Strength Index liegt über 50 und signalisiert begrenzte Rückgänge, bevor die Käufer die Kontrolle zurückgewinnen.
- Ein Durchbruch unter den neun-Tage EMA bei 1,1861 könnte das Paar in Richtung des 50-Tage EMA drücken.
EUR/USD gibt während der asiatischen Handelsstunden am Montag leicht nach und handelt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei etwa 1,1870. Der 14-tägige Relative Strength Index (RSI) liegt bei 56 (neutral) und bleibt über der Mittellinie, was auf ein verbessertes Momentum hinweist. Der RSI hat sich von zuvor überkauften Werten abgekühlt, stabilisiert sich jedoch über 50, was darauf hindeutet, dass Rückgänge begrenzt bleiben könnten, bevor die Käufer die Kontrolle zurückerlangen.
Die technische Analyse des Tagescharts zeigt, dass das Währungspaar EUR/USD über dem neun-Tage Exponential Moving Average (EMA) notiert und die Steigung positiv bleibt. Der neun-Tage Durchschnitt liegt über dem steigenden 50-Tage EMA und erhält damit eine bullische Tendenz. Der kurzfristige Trend bleibt intakt, solange der Preis über dem neun-Tage EMA bleibt. Der 50-Tage EMA bietet einen breiteren Boden für Rücksetzer.
Ein Tagesschlusskurs über dem neun-Tage EMA bei 1,1861 könnte das EUR/USD Paar unterstützen, die Region um 1,2082, dem höchsten Niveau seit Juni 2021, zu erkunden.
Ein Rückfall unter den kurzfristigen Durchschnitt würde hingegen das EUR/USD Paar dazu ermutigen, die Region um den 50-Tage EMA bei 1,1769 zu navigieren und den Fokus auf tiefere Unterstützungen in Richtung des Zwei-Monats-Tiefs bei 1,1578 zu verschieben, das am 19. Januar erreicht wurde.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)
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