Laut Shaun Osborne, Chef-Devisenstratege der Scotiabank, bereiten sich die Währungshüter der Eurozone darauf vor, dass sich Trumps Zollfokus in naher Zukunft auf die EU richten wird.
Wichtige Zitate
„Hohe Zölle wären für die EU in Bezug auf das Wachstum sehr kostspielig. Die Verantwortlichen hoffen auf eine Verhandlungslösung, sind aber auch auf Vergeltungsmaßnahmen vorbereitet. Der EUR notiert heute etwas schwächer, was die Befürchtung widerspiegelt, dass nach Mexiko, Kanada und China nun auch Europa auf der Zoll-Hitliste stehen könnte“.
„Der Spot markierte gestern ein neues Zyklustief bei 1,0140, bevor er sich stark erholte und höher schloss. Ein starkes Bullen-Hammer-Signal auf dem Chart würde normalerweise auf eine tiefgreifende Umkehr der jüngsten Schwäche hindeuten, aber der Spielraum für Kursgewinne des EUR ist vorerst wahrscheinlich begrenzt. Die Unterstützung liegt bei 1,0250/55 und der Widerstand bei 1,0450.
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