Die CME Group will ab Mitte Januar 2025 einen Gold-Future mit einer Feinunze handeln, schreibt Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst der Commerzbank.
Noch kleinere Terminkontrakte sollen dem Goldpreis Rückenwind geben.
„Damit soll dem wachsenden Interesse von Kleinanlegern Rechnung getragen werden. Diese investieren vor allem in Barren und Münzen in physischer Form sowie in Gold-ETFs. Investitionen in Terminkontrakte waren bisher wegen der hohen Kosten schwierig. Denn ein Gold-Future an der Comex hat eine Losgröße von 100 Unzen. Dafür muss man derzeit 11.500 Dollar als Margin hinterlegen“.
„Ein Mikro-Gold-Future, der ein Zehntel der Größe eines herkömmlichen Gold-Futures hat, wurde von der CME im Oktober 2010 eingeführt und erfreute sich großer Nachfrage, als der Goldpreis im September stieg.“
"Es ist gut möglich, dass der CFD-Handel die Nachfrage von Kleinanlegern weiter steigern und den Goldpreis stützen wird.
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