Ganz oben auf der Gewinnerseite standen gestern die Edelmetalle Gold und Silber. Während der US-Dollar kräftig nachgab, zweigten sich bei den meisten Indices positive Tendenzen.
- WTI -

Nachdem der aktuelle Aufwärtstrend den vorangegangenen Abwärtstrend gebrochen hat, fand der Markt zunächst keine Käufer mehr. Das änderte sich allerding im Bereich des Supports um 51,14 USD. Hier drehte die Nachfrage und startete eine Bewegung, die mittlerweile zur Fortsetzung des Aufwärtstrends gesorgt hat. Bleib die aktuelle Progression am Laufen, liegt mit der Marke um 51,91 USD der nächste Widerstand im Raum. Korrektiven Tendenzen hingegen stehen – vor dem Trendtief bei 51,14 USD – die Tagestiefs um 54,18 USD, 52,99 USD bzw. 52,16 USD als Pivotpunkte zur Verfügung.
- EURJPY -

Die Kurse der FX-Paarung schleichen sich nach dem ersten kräftigen Rebound vom Januartief Stück für Stück nach oben. Der zwischenzeitlich gebildete Aufwärtstrend scheint in seiner korrektiven Phase um 124,233 JPY einen Boden gefunden zu haben. Setzt sich die blau markierte Tendenz fort, stehen die Chancen für einen Test der Marke von 125,945 JPY gut. Darüber hinaus bietet das Level um 126,448 JPS sowie das Zwischenhoch um 127,088 JPY mögliche Anlaufstellen. Mit Blick nach unten stellt der bezifferte Boden eine Unterstützung, deren Unterschreitung den Weg zum Zwischentief bei 123,392 JPY ebnet.
- BUND -

Der laufend Aufwärtstrend konsolidiert seit dem Überschreiten des Widerstandes um 166,228 EUR auf hohem Niveau in Form eines ansteigenden Dreiecks. Löst sich dieses bullische Muster im klassischen Sinn durch die Überschreitung der Oberseite am Trendhoch um 166,568 EUR auf, könnte dies weitere Käufer in den Markt ziehen. Stellt das aktuelle Top allerdings einen zu großen Widerstand dar, ist erst einmal mit Kursrückgängen zu rechnen. Je nach deren Ausmaß rückt neben den Tagestiefs um 166,100 EUR und 165,811 EUR auch der Support um 165,623 EUR auf die Agenda.
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