USDCAD zeigt sich mit bullischen Avancen, NZDJPY bringt eine neue Abwärtswelle ins Spiel und EURCZK arbeitet an einer inversen SKS.
USDCAD mit bullischen Avancen durch höheres Tief

USDCAD hat aktuell innerhalb der Tradingrange zwischen 1,38560 CAD und 1,42750 CAD ein höheres Tief ausgebildet. Im Anschluss daran hat sich ein kleiner Aufwärtstrend gebildet, der mit seiner Fortsetzung bei Kursen über 1,41410 CAD das Potential hat, das Rangezwischenhoch um 1,41730 CAD aus dem Markt zu nehmen und erneut die Oberseite der Range um 1,42750 CAD zu testen. Rücksetzer vom Median der Range finden kurzfristigen Halt an den kleinen Zwischenhochs um 1,40140 CAD und 1,39730 CAD
NZDJPY bereitet sich auf die nächste Abwärtswelle vor

NZDJPY ist nach dem Ausbruch aus dem bärischen Dreieck und dem Retest des Ausbruchslevels zum Wochenabschluss in den Bereich des Zwischentiefs um 63,500 JPY gelaufen. Kommt es zum Abverkauf unter dieses Level, werden Kursrückgänge an die Zwischentiefs um 60,060 JPY und 61,800 JPY opportun. Ein Abprall vom aktuellen Niveau bringt die Marken um 64,600 JPY und 65,370 JPY.
EURCZK löst eine inverse SKS-Formation auf

EURCZK arbeitet nach dem dynamischen Kursanstieg im März bis auf 28,120 CZK an einer Korrektur. Technisch kann diese als inverse SKS-Formation klassifiziert werden, deren Potential mit weiter steigenden Kursen ohne weiteres das Jahreshoch bei 28,120 CZK anlaufen kann. Kommt es allerdings zu einer Rückkehr der Kurse unter die rote Abwärtstrendlinie, liegt ein Test der untergeordneten Swinglows um 27,344 CZK, 27,090 CZK bzw. das Tief der rechten Schulter um 26,870 CZK.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/639727859 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 73% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Krypto trotzt Nahost-Krieg: XRP zieht über 1,40 Dollar an – ETFs locken Milliarden
Ripple (XRP) gewinnt weiter an Aufwärtsdynamik und notiert am Donnerstag zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts über 1,40 US-Dollar. Der auf Überweisungen spezialisierte Token steigt im Gleichklang mit großen Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), der die wichtige Marke von 70.000 Dollar überschritten hat, sowie Ethereum (ETH), das sich über 2.000 Dollar hält.
Krypto-Beben: Ethereum springt über 2.100 Dollar – Anleger bauen neue Wetten auf
Ethereum (ETH) ist am Mittwoch über die Marke von 2.100 Dollar gestiegen und folgte damit einer breiten Erholung am Kryptomarkt.
Bitcoin, Ethereum und XRP trotzen Nahostkrieg – Kryptomarkt bleibt stabil
Der Kryptowährungsmarkt zeigt sich am Donnerstag weiter robust und knüpft an den Aufschwung vom Mittwoch an, als Bitcoin ein Wochenhoch von über 74.000 Dollar erreichte. Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) geben einen Teil ihrer jüngsten Gewinne wieder ab, während die Unsicherheit durch den eskalierenden Krieg im Nahen Osten die Märkte belastet.
Krypto heute: Bitcoin, Ethereum, XRP halten wöchentliche Gewinne trotz US-Iran-Krieg
Der Kryptowährungsmarkt gewinnt am Donnerstag an Stärke und baut auf dem Anstieg vom Mittwoch auf, bei dem Bitcoin ein wöchentliches Hoch von über 74.000 USD erreichte. Ethereum und Ripple moderieren ihre jüngsten Gewinne angesichts der Unsicherheit, die aus dem eskalierenden Krieg im Nahen Osten resultiert.
Forex Today: Sichere Anlagen bleiben gefragt, da sich die Krise im Nahen Osten ausweitet
Die Finanzmärkte bleiben in der zweiten Wochenhälfte risikoavers, da sich der Konflikt im Nahen Osten ausweitet. Der US-Wirtschaftskalender wird mittelgroße makroökonomische Datenveröffentlichungen enthalten, während die Investoren weiterhin auf geopolitische Schlagzeilen fokussiert bleiben.