Die derzeitige Entwicklung vom Ölpreis ist für aktive Traderinnen und Trader eine super Chance einem stabilen Trend zu folgen. Doch was dem einen Freud ist dem anderen Leid. Denn zu hohe Preise für ein Fass des schwarzen Goldes ist für Wirtschaft und Bevölkerung eine Wachstumsbremse. Auch das Thema Inflationsrückgang dürfte davon ausgebremst werden.
Der Plan der Saudis geht auf
Die anhaltenden Förderkürzungen der OPEC sorgen aktuell dafür, dass der Ölpreis nicht nur stabil über der Marke von 80 USD steht, sondern durchaus das Potential für weitere Anstiege hat. Problematisch sind diese Anstiege unter anderem für Teile der Industrie sowie den Transportsektor inklusive Fluglinien. Auch Privatpersonen werden durch weitere Anstiege weniger Geld für andere Ausgaben haben. Zu guter Letzt steht auch zur Debatte, wie die Preisanstiege im Öl die Inflationsentwicklung beeinflussen wird.
WTI im Chartcheck (Update)

Der Blick in den Tageschart von WTI macht den gestern erfolgten Ausbruch aus der hohen Flagge am Ende der Rally von knapp 78,00 USD auf über 88,00 USD offensichtlich. Mit diesem Kaufsignal öffnet sich zunächst der Weg in Richtung Widerstand bei gut 94,00 USD. Bleibt die Lage unverändert, sind aus charttechnischer Sicht auch Anstiege auf 100,00 USD im Rahmen der Möglichkeiten.
Aufzeichnung Tickmill’s tägliche Tradingideen
Diese Themen standen heute in der Live-Besprechung um 8:30 Uhr auf der Agenda:
- 00:00 Heute auf der Agenda
- 02:25 Aktuelle Wirtschaftsdaten
- 05:10 Inflation vs. Wirtschaftswachstung (Erwartungshaltung)
- 07:55 S&P 500: Update vor Inflationszahlen
- 13:55 DAX: Noch keine Richtung
- 18:18 EURUSD: Wo geht die Reise hin (Szenarioplanung)
- 26:15 Breakout im WTI (Update)
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Auftraggeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.
Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 72% (Tickmill UK Ltd) und 71% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.