Der Goldpreis muss zu Beginn der Handelswoche einen Rücksetzer hinnehmen. Die Nachricht, dass der US-Senat der Steuerreform von Präsident Trump zustimmte, belastet das gelbe Metall. Der US-Dollar hingegen konnte Gewinne verbuchen.
Schon am Samstag hatte der Senat der von Präsident Trump vorgeschlagenen Steuerreform zugestimmt, womit diese der Realisierung einen Schritt nähergekommen ist. Sollte sie wirklich in Kraft treten, wäre es die größte Reform dieser Art seit den 1908er Jahren. Die Republikaner planen die Reformen zu finanzieren, indem sie die Staatsverschuldung der USA, die derzeit bei rund 20 Billionen Dollar liegt, über zehn Jahre um weitere 1,4 Billionen Dollar auszuweiten. Ziel ist es, die US-Wirtschaft anzukurbeln.
Nach Ansicht der Analysten von Nomura, hat die Steuerreform mit der Absegnung durch den Senat ihre größte Hürde genommen. Die Experten rechnen jetzt damit, dass die Pläne bis Ende des Jahres auch alle anderen Instanzen durchlaufen wird. Der Führer der Republikaner im US-Senat, Mitch McConnel, hatte bereits seine Ansicht geäußert, dass Senat und Repräsentantenhaus sich über die neue Steuergesetzgebung einigen werden.
Die Auswirkungen könnten 2018 zu einer moderaten Steigerung des US-BIP führen, glaubt Nomura. Die Verschiebung der Kürzung der Unternehmenssteuern auf 2019 könne zudem etwas Wachstum in spätere Jahre legen.
Gold handelt aktuell in Europa bei rund 1.274 USD pro Unze.
Die Inhalte von GOLDINVEST und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.
Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.
Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise. Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.
Neueste Analysen
Autor wählen
XRP Prognose: 3 Gründe, warum der Bounce zur Falle werden könnte
Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der Entscheidung – Absturz oder starke Gegenbewegung?
Silberpreis Prognose: Bei 48 Dollar könnte die große Chance warten
Bitcoin testet $60.000, während Wale verkaufen – Aave und Jupiter zeigen Widerstandskraft
Der breitere Kryptowährungsmarkt steht weiterhin unter starkem Verkaufsdruck, wobei Bitcoin zum dritten Mal in diesem Jahr wieder bei 60.000 USD liegt. On-Chain-Daten zeigen Verkaufsdruck von Investoren mit großen Wallets, die gemeinhin als Wale bezeichnet werden, während die gesamten Liquidationen in 24 Stunden fast 1 Milliarde USD erreichten
Forex Today: Dollar-Rallye pausiert vor wichtigen Inflationsdaten
Nach Gewinnen an drei aufeinanderfolgenden Tagen und dem Erreichen des höchsten Niveaus seit 13 Monaten bei 101,80 am Mittwoch korrigiert der US-Dollar (USD)-Index am frühen Donnerstag leicht nach unten, hält sich aber stabil über 101,50. In der zweiten Tageshälfte wird das US Bureau of Economic Analysis (BEA) die Daten zum Preisindex für persönliche Verbrauchsausgaben (PCE), zusammen mit den Zahlen zu den persönlichen Ausgaben und dem persönlichen Einkommen für Mai sowie der endgültigen Revision des Bruttoinlandsproduktwachstums (BIP) für das erste Quartal veröffentlichen.