First Phosphate (CSE: PHOS, FSE: KD0, WKN: A3DQCH) und die Sun Chemical Corporation haben eine unverbindliche Absichtserklärung zur Entwicklung von Zwischenprodukten für die Herstellung von aktivem Kathodenmaterial auf Lithiumeisenphosphatbasis (LFP CAM) geschlossen. Gerichtet ist die neue Kooperation auf den sich gerade entwickelnden nordamerikanischen Batteriemarkt.
Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Sun Chemical seine qualifizierten nordamerikanischen Anlagen nutzen, um unter Verwendung des Phosphatmaterials von First Phosphate und seinen Partnern Eisenphosphat herzustellen. Sun Chemical ist ein führender Hersteller von anorganischen Pigmenten und nutzt die bestehenden lokalen Produktionskapazitäten in Nordamerika und Europa, um den Markt für Batteriematerialien zu unterstützen.
Kathodenmaterialien auf Basis der Ko-Fällung werden mit denselben Verfahren, Fachkenntnissen und Anlagen hergestellt wie anorganische Pigmente, was eine natürliche Ergänzung darstellt. Unter Nutzung des Netzwerks beider Unternehmen planen die Partner deshalb, die besten Eisenquellen für den Eisenphosphat- und Lithiumeisenphosphat-Syntheseprozess zu identifizieren, wobei die derzeitigen Produktionskapazitäten von Sun Chemical für Eisenoxidvorläufer und die Gewinnung von Magnetit aus dem Bergbau von First Phosphate bevorzugt berücksichtigt werden.
In Zusammenarbeit könnten Sun Chemical und First Phosphate zudem einen Antrag auf Zuschüsse des US-Energieministeriums (DOE) in Verbindung mit einer Abnahmeverpflichtung entwickeln, die von potenziellen Kunden von First Phosphate stammen könnte.
Eine Kooperation zum beiderseitigen Vorteil
„Diese Vereinbarung ist für First Phosphate wichtig, weil Sun Chemical ein führender Akteur in der globalen Pigmentindustrie ist. Viele der in der Pigmentindustrie verwendeten Maschinen ähneln denen, die für die Produktion von Eisenphosphat und Eisenoxid, den wichtigsten Zwischenprodukten für LFP CAM, benötigt werden“, erklärte John Passalacqua, der CEO von First Phosphate. „Die Prozesse, die Liebe zum Detail und die erforderliche Erfahrung sind in beiden Branchen ähnlich. Darüber hinaus verfügt Sun Chemical über ein umfangreiches Netzwerk von Anlagen und Ausrüstungen in ganz Nordamerika, das es uns ermöglichen sollte, die Produktion von LFP-CAM zu beschleunigen und gleichzeitig von geringeren Investitionskosten zu profitieren. Sun Chemical ist außerdem eine Tochtergesellschaft der weltweit anerkannten Muttergesellschaft DIC Group, die über ein globales Engagement in Bezug auf Kapital und Technologie verfügt.“
Auch auf Seiten von Sun Chemical wird die neue Partnerschaft begrüßt. „Sun Chemical ist erfreut, dass First Phosphate die nordamerikanische Versorgung mit Phosphorsäure in Batteriequalität, einem wichtigen Bestandteil von Eisenphosphat, und letztlich mit Kathodenmaterialien auf Lithiumeisenphosphatbasis erhöhen wird“, erklärte Russell Schwartz der CTO von Sun Chemical und ergänzte: „Der Ausbau von sauberer Energie durch den verstärkten Einsatz von Elektrofahrzeugen und erneuerbaren Energien wird von besser zugänglichen, lokal produzierten Batterien profitieren. Jeder Beitrag, den Sun Chemical leisten kann, um diesen Wandel zu beschleunigen, steht im Einklang mit unserem kontinuierlichen Engagement für nachhaltigere Technologien.“
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