Die US-Rohöllagerbestände sind erneut angestiegen. Damit einher kam es gestern zu weiter sinkenden Rohölpreisen. Auch der Dax hat gestern den Kopf hängen lassen und ist mit einem Minus von 0,4% aus dem Parketthandel gegangen.
- EURPLN -

Nach dem Abprall von der Rangeoberseite um 4,34753 PLN [Spreadinfo] hat die FX-Paarung gestern auch den Support um 4,28273 PLN gerissen. Zunächst sah es noch nach Erholung aus, die dann abverkauft wurde und zur Entstehung der hammerförmigen Kerze beitrug. Setzt sich die dabei entstandene Dynamik fort, ist mit dem Anlaufen des nächsten Supports um 4,26589 PLN zu rechnen. Final steht – anhaltender Verkaufsdruck vorausgesetzt – erneut der Test der Rangeunterseite um 4,24591 PLN an. Kommt es am bezifferten Bruchbereich bei 4,28273 PLN auf Grund der überspannten Bewegung allerdings zu einem Zurückschnapper, bieten die Tageshochs um 4,29615 PLN, 4,30585 PLN bzw. 4,31270 PLN mögliche Anlaufstellen.
- USDZAR -

Die aufgebaute Abwärtsdynamik scheint in der Unterstützung um 13,89021 ZAZ [Spreadinfo] zunächst abzuflauen. Zumindest gibt die hier aufgetretene Long-Umkehrkerze ein erstes Indiz dafür. Wird dieses durch weiter steigende Kurse bestätigt, könnten die Tageshochs um 14,18996 ZAR, 14,28988 ZAR und 14,41610 ZAR als Kursmarken auf dem Weg des Rebounds dienen. Bleibt die Bestätigung aus, richtet sich der Blick nach unten auf die Bereiche um 13,65356 ZAR, 13,35380 ZAR und 13,12241 ZAR.
- NZDCHF -

Der immense Bewegungsschub des Aufwärtstrends im Währungspaar notiert mittlerweile am nächsten Korrekturhoch des vorangegangenen Abwärtstrends bei 0,68046 CHF [Spreadinfo]. Bei anhaltendem Kaufdruck sind kurzfristig Preise um die Tageshochs bei 0,68401 CHF bzw. 0,68843 CHF möglich. Im mittelfristigen Zeitrahmen findet die Frage wer nach uns kauft an den weiteren Korrekturhochs um 0,69566 CHF, 0,70363 CHF sowie 0,71135 CHF die passenden Antworten. Im Falle eines Rücksetzers hingegen kann der Blick auf die Tagestiefs um 0,67360 CHF sowie 0,66784 CHF gerichtet werden.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://tickmill.com/de/ selbst ein Bild.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Ripple explodiert über 1,43 Dollar – kommt jetzt der große Ausbruch? Die brisante Ripple Prognose!
Ripple (XRP) meldet sich zurück – und zwar genau in dem Moment, in dem viele Anleger schon aufgegeben hatten. Am Freitag klettert XRP wieder über 1,43 US-Dollar. Eine langsame, aber stetige Erholung nach dem Schock vom Dienstag. Da war der Kurs noch auf ein Wochentief bei 1,31 US-Dollar gefallen.
Silber Prognose: Kommt jetzt der 200-Dollar-Run?
Gold war jahrelang der Star auf der Vancouver Resource Investment Conference (VRIC).
Goldpreis nach Trump-Urteil: Startschuss für den nächsten Anstieg – oder nur ein Strohfeuer?
Paukenschlag aus Washington: Der U.S. Supreme Court kippt die weitreichenden „reciprocal“-Zölle von US-Präsident Donald Trump. Die erste Reaktion vieler Anleger? Das muss doch bullish für Gold sein.
Bitcoin, Ethereum und Ripple konsolidieren mit kurzfristig vorsichtig bullish Bias
Bitcoin, Ethereum und Ripple konsolidieren am Freitag in der Nähe wichtiger technischer Bereiche und zeigen milde Anzeichen der Stabilisierung nach der jüngsten Volatilität. BTC hält sich trotz milder Verluste in dieser Woche über 67.000 USD, während ETH nach einer Ablehnung in der Nähe seiner oberen Konsolidierungsgrenze um 2.000 USD schwebt.
Forex Today: US-Dollar stabilisiert sich, während sich die Marktstimmung eintrübt
Die Märkte bleiben am frühen Freitag vorsichtig, was dem US-Dollar (USD) hilft, sich gegenüber seinen Rivalen zu behaupten. Der europäische Wirtschaftskalender wird vorläufige Inflationsdaten für Februar aus Deutschland enthalten. Später am Tag werden die Daten zum Erzeugerpreisindex (EPI) für Januar aus den USA und die BIP-Zahlen für das vierte Quartal aus Kanada von den Anlegern genau beobachtet.