Die kalifornische Cannabisindustrie war schon vor der Legalisierung von Marihuana ein Milliardengeschäft. Man schätzt, dass allein im Sonoma County, nördlich von San Francisco 9.000 Cannabisbetriebe in einem grauen Markt existierten. Immer wieder kam die Polizei: Noch im November 2016 berichtete die New York Times über eine Razzia der Federal Police bei einem der größten kalifornischen Marihuana Unternehmen, CannaCraft in Santa Rosa.
Damals wurden Extraktionsmaschinen und Ware im Wert von 5 Mio. USD beschlagnahmt. Cannacraft-Gründer Dennis Hunter, seit mehr als 20 Jahren im Geschäft, hat alles erlebt. Zwar war medizinisches Marihuana schon lange legal, aber es gab keine klaren Regeln. Wie sehr sich die Zeiten geändert haben, erkennt man daran, dass derselbe Dennis Hunter in der heutigen Ausgabe des Forbes Magazins ein Interview im Plauderton gibt. Seine Vision sei es, dass Cannabis - auch als Genussmittel - einmal genauso selbstverständlich akzeptiert wird wie heute Wein oder Bier, erklärt er.
Als privates Unternehmen macht CannaCraft aktuell geschätzte 50 Mio. USD Umsatz und beschäftigt 140 Mitarbeiter. Der eigentliche Wert des Unternehmens sind jedoch seine Marken: Satori, Care By Design, AbsoluteXtracts and Hi-Fi Hops. Das Spektrum reicht von CBD-Schokolade über medizinische Produkte bis hin zu einem nichtalkoholischen Brausegetränk mit einer Mikrodose THC. Hunter glaubt an die Vorreiterrolle Kaliforniens. Er ist überzeugt, dass Cannabismarken von Kalifornien aus erst die USA und später vielleicht die Welt erobern werden. Aus seiner Sicht steckt die gesamte Cannabisindustrie noch in den Kinderschuhen. Er spricht deshalb – auch im Forbes Interview – von einer „once in a lifetime opportunity“, die sich jetzt durch die Legalisierung biete.
Börsennotierte Chemistree Technology soll als Vehikel für das Wachstum dienen
Dennis Hunter denkt in großen Dimensionen. Er weiß, dass CannaCraft im Wettbewerb mit wesentlich kapitalstärkeren Unternehmen steht. Es ist ein ungleicher Kampf: Viele börsennotierte Unternehmen kaufen sich gerade in Kalifornien ein und werfen mit dem Geld nur so um sich. Auch für CannaCraft selbst hat es schon viele Angebote gegeben. Doch statt zu verkaufen, hat Hunter den Spieß einfach umgedreht und zusammen mit anderen kalifornischen Cannabisunternehmern die börsennotierte Chemistree Technology Inc. (CSE: CHM; FRA: CM1; US OTCQB: CHMJF) gegründet!
Chemistree sollte das Vehikel werden, um das benötigte Kapital für den landeweiten Rollout von CannaCraft und anderer befreundeter Marken einzusammeln. Das Unternehmen ist schon auf sehr gutem Wege: Bis dato hat Chemistree bereits mehr als 15 Mio. CAD eingesammelt, zuletzt 10,83 Mio. CAD in einer Finanzierungsrunde bei 0,50 CAD. Dennoch ist Chemistree im Vergleich zu vielen anderen Cannabisunternehmen mit aktuell 30 Mio. CAD noch nicht teuer.
Ein Dream-Team aus Pionieren der kalifornischen Cannabisindustrie tut sich zusammen
Der Name Chemistree sei Programm, so Hunter. Er spiele an auf die „gute Chemie“ zwischen den Gründern an. Dazu gehören echte Schwergewichte der kalifornischen Cannabisindustrie:
Sheldon Aberman hat hunderte Cannabisanbaubetriebe weltweit geplant und gemanagt. Seine Innovationen bei der Gestaltung von Indoor-Anbauflächen waren wegweisend für die gesamte Industrie. Auch Sheldon hat mehrere Multi-Millionen-Dollar-Marken aufgebaut, darunter Black Label und Frost Box. Er ist ein Experte auf dem Zubehörmarkt, einschließlich: Vape Pens, E-Zigaretten, Silikonmatten und Extraktionswerkzeuge.
Dennis Hunter selbst ist ein Pionier in der kalifornischen Cannabisbranche und angesehener Marktführer im Bereich medizinischem Cannabis. Inhaber von Care By Design und Canna Craft. Er leitet Left Coast Wholesale, eine erfolgreiche Vertriebsgesellschaft, die 2014 gegründet wurde. Dennis‘ Betriebe erzielen einen Umsatz von über 50 Millionen US-Dollar und beschäftigen 140 Mitarbeiter, aktuell eines der größten Cannabisunternehmen in Nordkalifornien
Jermey Deichen hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Cannabisbranche sowohl im Anbau, bei der Verarbeitung, im Vertrieb sowie dem Branding und Marketing. Jeremy ist außerdem Gründer der erfolgreichen Videoserie Growing Exposed, die derzeit von High Times, der größten Medienpublikation der Cannabisbranche, vertrieben wird.
Chairman Justin Chorbajian ist Mitinhaber der größten Kette privater Hydroponik-Geschäfte in Kanada, Green Planet Nutrients und Green Planet Wholesale. Er ist regelmäßiger Moderator der Videoserie Growing Exposed, eines führenden Mediums für Cannabis-Anbau.
25 Jahre Kapitalmarktexpertise bringt President Karl Kottmeier bei Chemistree ein. Der Kanadier ist Gründer, Direktor und Geschäftsführer mehrerer an der TSX notierter Unternehmen und hat mehr als 150.000.000 CAD für globale Entwicklungsprojekte eingeworben.
Und Chemistree gewinnt laufend weitere Hochkaräter für sein Team hinzu. Erst vergangene Woche hat Nicholas J. Zitelli, alias Nico Escondido, den Board of Directors ergänzt. Nico genießt in der Branche einen geradezu legendären Ruf. Er ist Miteigentümer des Magazins HIGH TIMES und zugleich dessen „Chief Cannabis Officer“.
Seit 2007 hat Zitelli unter dem Namen "Nico Escondido" hunderte Artikel über alle Aspekte der Cannabiswissenschaft und -technologie verfasst. In dieser Funktion hat sich Zitelli als Branchenexperte in den Bereichen Anbau, Genetik, Gartentechnologien, Labortests sowie Regulierungs- und Compliance-Maßnahmen einen Namen gemacht. Dies hat zu zahlreichen Ernennungen als staatlich bestallter Vertreter für Ausschüsse, Gesetze und politische Konsultationen in zahlreichen Ländern in Nordamerika und der Europäischen Union geführt.
Zitelli kennt die Leute hinter Chemistree seit Jahren. Er spart nicht mit Vorschusslorbeeren: "Ich habe in meiner Karriere mit vielen Mitgliedern des Managementteams sowie des Vorstands und Beratern des Unternehmens zusammengearbeitet, und ich glaube, dass dieses Team eine der attraktivsten und überzeugendsten Plattformen in der heutigen Cannabisbranche aufgebaut hat.“
Geplantes Wachstum durch das Rollout der Marken und durch Akquisitionen
Chemistree ist bereit für den Angriff auf den US-Cannabismarkt. Das Team, das Know-how, die Marken und der Zugang zum Kaptialmarkt bilden die Basis für das weitere Wachstum. Wir werden Chemistree bei seiner Expansion in den USA in Zukunft genauestens verfolgen. Wenn Dennis Hunter mit seiner Aussage recht hat, dass die Cannabisbranche noch in den Kinderschuhen steckt, dann bietet sich für Investoren eine seltene Chance. Nämlich: bei der Geburt einer Multimilliarden-Industrie dabei zu sein, die im Untergrund schon funktioniert hat und legal noch um ein Vielfaches wachsen könnte. Cannabisunternehmen sind keine Startups mit unbewiesenem Businessplan, sondern handeln mit einem Produkt, das sich bestens verkauft. Chemistree könnte wie die Branche selbst am Anfang eines enormen Wachstums stehen. Wir laden Investoren ein, dabei zu sein. In jedem Falle werden wir berichten.
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