Bob Savage von BNY verweist darauf, dass die Bank of Japan den Leitzins mit einem restriktiven Schritt um 25 Basispunkte auf 1,0 Prozent angehoben hat und ihr Programm zum Abbau der Anleihekäufe weiter fortsetzen will. Die Notenbank signalisierte Vertrauen in die zugrunde liegende Inflation, obwohl sich die Gesamtinflation zuletzt abgeschwächt hat. Die Märkte richten ihren Blick weiterhin auf die Geldpolitik der Zentralbanken. Unterstützung erhält die Risikobereitschaft der Anleger zudem durch die Entspannung der Lage im Nahen Osten sowie die anhaltende Begeisterung rund um das Thema Künstliche Intelligenz.
Straffere BoJ-Politik und geringere Anleihekäufe
„Die Märkte bleiben auf die Geldpolitik der Zentralbanken fokussiert.“
„Die Bank of Japan hat die Zinsen in einem restriktiven Schritt um 25 Basispunkte auf 1,0 Prozent angehoben und wird ihr Programm zum Abbau der Käufe japanischer Staatsanleihen weiter fortsetzen. Die Reserve Bank of Australia beließ ihren Leitzins zwar unverändert bei 4,35 Prozent, hielt jedoch an ihrer restriktiven Grundhaltung fest.“
„Die Bank of Japan bleibt auf einem restriktiven Kurs: Die japanische Notenbank hat die Zinsen auf 1,0 Prozent angehoben und ihre Pläne zur schrittweisen Verringerung der Käufe japanischer Staatsanleihen bekräftigt. Damit signalisiert sie Vertrauen in die zugrunde liegende Inflation, obwohl sich die Gesamtinflation zuletzt verlangsamt hat.“
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