Angesichts der jüngsten Kursentwicklung könnte der USD/JPY in den nächsten Wochen einen Angriff auf den Bereich um 116,00 versuchen, kommentieren die Devisenstrategen der UOB Group.
Wichtige Zitate
24-Stunden-Ansicht: Gestern betonten wir, dass der USD "über den Hauptwiderstand bei 115,25 steigen könnte, aber ein nachhaltiger Anstieg über dieses Niveau ist unwahrscheinlich". Wir fügten hinzu: "Der nächste Widerstand liegt bei 115,55". Die anschließende USD-Stärke übertraf unsere Erwartungen, da er bis auf wenige Pips an 115,55 herankam (Höchststand 115,51). Aufgrund der stark überkauften Bedingungen ist es unwahrscheinlich, dass der USD noch viel stärker wird. Für heute dürfte sich der USD eher konsolidieren und zwischen 115,00 und 115,55 handeln."
Die nächsten 1-3 Wochen: "Wir haben seit Dienstag eine Stärkung des USD erwartet. Als der USD anstieg, wiesen wir gestern (24. November, Spot bei 115,10) darauf hin, dass sich die Aufwärtsdynamik zwar verbessert hat, die Bedingungen jedoch überkauft sind und der USD über 115,25 schließen muss, bevor ein Anstieg auf 115,55 erwartet werden kann. Der USD stieg daraufhin bis auf 115,51, bevor er bei 115,41 schloss. Eine weitere USD-Stärke scheint wahrscheinlich, aber die überkauften Bedingungen könnten zunächst zu einer ein- bis zweitägigen Konsolidierung führen. Mit Blick auf die Zukunft würde ein Durchbruch von 115,55 den Fokus auf 116,00 verschieben. Auf der Abwärtsseite würde ein Durchbruch von 114,60 ('starke Unterstützung' lag gestern bei 114,30) darauf hindeuten, dass der derzeitige Aufwärtsdruck nachgelassen hat."
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Das sollten Sie am Dienstag, den 3. März, im Blick behalten:
Der US-Dollar gewinnt weiterhin an Stärke gegenüber seinen Rivalen nach der bullischen Bewegung am Montag, wobei der USD-Index am Dienstagmorgen in Europa über 98,80 schwankt, dem höchsten Stand seit Ende Januar. Der europäische Wirtschaftskalender wird später am Tag vorläufige Daten zum Harmonisierten Verbraucherpreisindex für Februar enthalten. Dennoch werden die Marktteilnehmer weiterhin auf Nachrichten zur Krise im Nahen Osten achten und den Kommentaren der Zentralbanker besondere Aufmerksamkeit schenken.