Die kommerziellen Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche bis zum 19. November um 1,0 Millionen Barrel gestiegen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Wochenbericht der US Energy Information Administration (EIA) hervorgeht. Dieser Wert lag über den Markterwartungen, die von einem Bestandsabbau von 0,5 Millionen Barrel ausgingen.
Die Benzinvorräte gingen jedoch mit 0,603 Millionen Barrel etwas stärker zurück als vorhergesagt, hier wurde ein Rückgang um 0,5 Millionen Barrel erwartet. Dieser Rückgang brachte die Benzinvorräte auf den niedrigsten Stand seit 2017, so die EIA. Die Bestände an Destillaten sanken ebenfalls stärker als prognostiziert, nämlich um 2,0 Mio. Barrel, während man mit einem Rückgang um 1,0 Mio. Barrel gerechnet hatte.
Marktreaktion
Die US-Ölpreise haben nicht auf den jüngsten gemischten EIA-Lagerbestandsbericht reagiert. Die WTI-Preise konsolidieren sich vorerst weiter im Bereich zwischen $ 78,00 und $ 78,50.
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