NZD/USD schloss zum ersten Mal seit dem 25. August über 0,62. Die Ökonomen der DBS Bank erwarten, dass das Paar am Widerstand von 0,6270 scheitern wird.
RBNZ sagt, dass der Tagesgeldsatz 5,5% erreichen muss
"Die Reserve Bank of New Zealand hat die vom Konsens erwartete Zinserhöhung um 75 Basispunkte vorgenommen. Da der offizielle Bargeldsatz bei 4,25% und damit über dem im August prognostizierten Endsatz von 4,1% liegt, sieht die RBNZ nun weitere Erhöhungen auf 5,5% im Jahr 2023."
"Im Gegensatz zu den USA hat die Inflation in Neuseeland noch keine Anzeichen für einen Höchststand gezeigt. Die RBNZ rechnete damit, dass die VPI-Inflation in den nächsten Quartalen weiter auf 7,5% steigen könnte, nachdem sie im September noch bei 7,2% gelegen hatte. Die RBNZ spielte auch den Rückgang der Hauspreise um 11,5% gegenüber ihrem Höchststand vom November 2021 herunter und verwies auf den Anstieg des Vermögens der privaten Haushalte um 15% seit Ende 2020. Die Zentralbank nahm jedoch eine Rezession in Kauf, um die Inflation auf ihr Ziel von 1-3% zurückzuführen."
"Der Kiwi könnte bei seinem 50%-Fibonacci-Retracement-Level bei etwa 0,6270 Widerstand finden."
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
XRP vor dem großen Knall? Warum die 1,40-Dollar-Marke jetzt alles entscheidet
Ripple’s Kryptowährung XRP zeigt zum Wochenstart Nerven aus Stahl. Am Montag notiert der Remittance-Token oberhalb der kritischen Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Für Anleger ist das kein Detail – sondern die Marke, an der sich jetzt alles entscheidet. Hält sie?
Reset statt Kollaps: Gold +15% – 6.200 Dollar realistisch?
Gold hat zum Jahresstart eine Achterbahnfahrt hingelegt – und genau das hat bei vielen die Frage ausgelöst: War das schon das Ende der Rallye, oder ist das nur ein kurzfristiges Durchatmen?
43 % Rallye - warum Analysten dieser Medtech-Aktie mehr zutrauen
Ein Medtech-Name aus dem Small- und Mid-Cap-Bereich (SMID) rückt bei Piper Sandler wieder stärker in den Fokus – und die Analysten sind überzeugt: Das Setup für die Aktie bis ins Jahr 2026 hinein wird zunehmend attraktiver.
Cardano bereitet sich auf den Aufprall vor, während sich ein Sturm von US-Zöllen zusammenbraut
Der Cardano-Preis liegt zum Zeitpunkt der Berichterstattung am Montag um 4 % im Minus und verzeichnet den dritten aufeinanderfolgenden Tag des Rückgangs. Die rückläufige Tendenz im Derivatemarkt von Cardano stimmt mit dem steigenden Druck auf den breiteren Kryptowährungsmarkt überein, während US-Präsident Donald Trump eine Neubewertung der globalen Zölle und einen innerstaatlichen Konflikt mit dem Obersten Gerichtshof der USA vornimmt.
Das sollten Sie am Montag, den 23. Februar, im Blick behalten:
Die Finanzmärkte starten die Woche volatil, während die Anleger die neuesten Schlagzeilen zum Handelsregime der Vereinigten Staaten und zur Geopolitik bewerten. In Ermangelung von hochkarätigen Datenveröffentlichungen werden die Marktteilnehmer am Montag die aktuellen Entwicklungen zu diesen Themen genau im Auge behalten.