Das Open Interest an den Gold-Futures-Märkten ist am Mittwoch nach vier aufeinanderfolgenden Tagesrückgängen um rund 6,3K Kontrakte gestiegen, so die vorläufigen Zahlen der CME Group. Das Volumen folgte diesem Trend und stieg den zweiten Tag in Folge, jetzt um rund 14,4K Kontrakte.
Gold: Überkaufter Zustand mahnt zur Vorsicht
Der Goldpreis testete am Mittwoch bei steigendem Open Interest und Volumen die Marke von $1950 pro Feinunze, was darauf hindeutet, dass vorerst weitere Aufwärtsbewegungen möglich sind. Allerdings ist das Edelmetall in den überkauften Bereich vorgedrungen, so dass auch hier eine mögliche Korrekturbewegung anstehen könnte. Mittelfristig bleibt die wichtige Marke von $2000 die nächste Hürde.

Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Ripple unter Druck: XRP rutscht ab – Privatanleger ziehen sich zurück
Ripple (XRP) steht weiter unter Druck und notiert am Montag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur knapp über der unmittelbaren Unterstützungsmarke von 1,90 US-Dollar. Trotz leichter Mittelzuflüsse in börsengehandelte Spotfonds (ETFs) ist der Kurs den zweiten Tag in Folge gefallen. Dies spiegelt eine schwache Nachfrage von Privatanlegern und anhaltenden Verkaufsdruck wider.
Cardano rutscht weiter ab – droht jetzt der nächste Absturz?
Der Kurs von Cardano (ADA) pendelt zum Wochenbeginn am Montag bei rund 0,34 US-Dollar. Seit Anfang Januar befindet sich die Kryptowährung damit bereits die dritte Woche in Folge in einer Korrekturphase. Das sinkende Open Interest (OI) stützt den laufenden Abwärtstrend und signalisiert nachlassendes Anlegerinteresse. Aus technischer Sicht dominieren die Verkäufer das Marktgeschehen, was das Risiko einer tieferen Korrektur mit einem möglichen Ziel bei 0,27 US-Dollar erhöht.
Krypto-Schock: Ethereum rutscht zweistellig ab – Anleger ziehen Milliarden ab
In einer Woche, die von geopolitischen Spannungen rund um Grönland und wechselnden Zollandrohungen geprägt war, zeigte Ethereum (ETH) wie ein Großteil des Kryptomarktes erneut eine enge Korrelation zu makroökonomischen Faktoren. Die führende Altcoin hat seit Wochenbeginn rund 12 Prozent an Wert verloren.
Top-Krypto-Verlierer: AXS, KAIA und XMR weiten Verluste aus, während Bitcoin unter 90.000 $ fällt
Der Altcoin-Markt sieht sich einem intensiven Verkaufsdruck gegenüber, wobei Axie Infinity, Kaia und Monero den Rückgang in den letzten 24 Stunden anführen, während Bitcoin die Verluste unter 90.000 USD ausweitet.
Das sollten Sie am Freitag, den 23. Januar, im Blick behalten:
Investoren bewerten die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of Japan am frühen Freitag, während sie sich auf die Veröffentlichung der vorläufigen Einkaufsmanager-Index-Daten für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor im Januar aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den USA vorbereiten.