Der Greenback setzte sein bärisches Sentiment fort und kehrte am Mittwoch in den Bereich mehrmonatiger Tiefststände zurück, immer vor dem Hintergrund unveränderter Zölle und der neutralen Botschaft von Chef Powell aus seinen Äußerungen in Chicago.
Hier ist, was Sie am Donnerstag, den 17. April, wissen müssen:
Der US-Dollar-Index (DXY) fiel in die niedrigen 99,00er-Bereiche, begleitet von einem weiteren Rückgang der US-Renditen über die gesamte Kurve. Baugenehmigungen, Wohnungsstarts, der Philly Fed Manufacturing Index und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe werden alle erwartet.
EUR/USD gewann wieder an Aufwärtsdynamik und besuchte die Grenzen von 1,1400, nachdem es zwei tägliche Rückzüge in Folge gegeben hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird voraussichtlich ihre Zinssätze um 25 Basispunkte senken.
GBP/USD erreichte frische Höchststände nur wenige Pips unter der wichtigen Hürde von 1,3300 und verlor danach etwas an Momentum. Als Nächstes stehen im britischen Kalender die vorläufigen S&P Global Manufacturing und Services PMIs am 23. April an.
USD/JPY ließ den Anstieg am Dienstag beiseite und konzentrierte sich wieder auf die Unterseite, fiel auf frische Sieben-Monats-Tiefs im Bereich unter 142,00. Die Ergebnisse der Handelsbilanz werden zusammen mit den wöchentlichen Daten zu ausländischen Anleiheinvestitionen veröffentlicht.
Zusätzliche Gewinne bringen AUD/USD in Rufweite zur 0,6400-Region und erreichen neue Mehrwochenhöchststände. Der kritische Arbeitsmarktbericht steht in Australien im Mittelpunkt.
Die Preise für WTI hielten am Mittwoch ihre schwankende Performance aufrecht und stiegen moderat auf etwa 62,00 USD pro Barrel, nachdem Schlagzeilen über neue US-Sanktionen gegen chinesische Importeure von iranischem Öl veröffentlicht wurden.
Die Goldpreise stiegen auf ein Allzeithoch über die 3.340 USD-Marke pro Unze, unterstützt von ungebrochenen, zollbedingten Zuflüssen in das sichere Hafenuniversum und dem schwächeren Greenback. Die Silberpreise stiegen weiter über die 33,00 USD-Marke pro Unze, was neue Zwei-Wochen-Hochs bedeutet.
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Das sollten Sie am Donnerstag, den 5. März, im Blick behalten:
Die Finanzmärkte bleiben in der zweiten Wochenhälfte risikoavers, da sich der Konflikt im Nahen Osten ausweitet. Der US-Wirtschaftskalender wird mittelgroße makroökonomische Datenveröffentlichungen enthalten, während die Investoren weiterhin auf geopolitische Schlagzeilen fokussiert bleiben.