Die Präsidentin der Federal Reserve (Fed) Bank of Dallas, Lorie Logan, sagte am späten Donnerstagabend in den Nachrichten, dass die Inflation zwar deutlich gestiegen sei, der US-Arbeitsmarkt aber immer noch viel zu stabil sei, um die Fed in naher Zukunft zu einer Zinssenkung zu zwingen. Sie räumte ein, dass selbst eine Inflationsrate von 2% nicht ausreichen würde, um die Fed zu einer Zinssenkung zu bewegen.

Wichtige Highlights

Ein möglicher Anstieg der Inflation wäre ein Signal für weitere geldpolitische Maßnahmen.

Eine Abkühlung des Arbeitsmarktes oder der Nachfrage könnte darauf hindeuten, dass es an der Zeit ist, die Zinsen zu senken.

Im Jahr 2025 besteht die Wahl zwischen einer Wiederaufnahme der Zinssenkungen oder einer Beibehaltung der Zinsen über einen längeren Zeitraum.

Die Fed sollte den Zinspfad so steuern, dass die Inflationserwartungen verankert bleiben.

Unsicherheiten ergeben sich aus der Handelspolitik und der Volatilität der finanziellen Bedingungen.

Änderungen in der Handelspolitik könnten erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.

Eine Inflation von 2 % bedeutet keine Zinssenkungen.

Ein starker Arbeitsmarkt deutet auf eine baldige Neutralität hin.

Bei einer Inflation von knapp 2 % und einem stabilen Arbeitsmarkt wird die Fed die Zinsen möglicherweise nicht so bald senken.

Die Schätzungen für die reale Neutralität in den USA variieren stark, sind aber seit der Pandemie im Allgemeinen gestiegen.

Logan betont die finanziellen Rahmenbedingungen bei der Festlegung der Geldpolitik.

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