EUR/USD: Renditedifferenzen werden den Euro unter Druck setzen - Soctiabank


Die Kursgewinne beim EUR/USD in der vergangenen Woche bis in den unteren Bereich der Marke um 1,16 haben nachgelassen. Aus technischer Sicht deutet das Paar auf einen Einbruch auf 1,14 hin, berichten die Volkswirte der Scotiabank.

Renditedifferenzen werden den Euro unter Druck setzen

"Da die EZB-Vertreter in ihren politischen Aussichten generell dovish bleiben, glauben wir, dass die Renditedifferenzen den EUR kurz- bis mittelfristig weiter belasten werden."

"Der heutige Rückfall des Spotkurses in den Bereich um 1,1575/85 macht ihn anfällig für erneuten Druck auf den unteren Bereich von 1,15."

"Unserer Meinung nach deuten die übergeordneten technischen Indikatoren weiterhin darauf hin, dass sich die EUR/USD-Verluste kurzfristig (2-4 Wochen) bis in den niedrigen Bereich um 1,14 ausweiten könnten, während die mittelfristigen Indikatoren auf Verluste bis in den Bereich von 1,11 hindeuten."

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