Der EUR/USD fiel in dieser Woche auf ein neues 2021-Tief bei 1,1892 und endete mit einer Handvoll Pips über diesem Niveau, da das Paar nur bescheiden von 1,1885, einem kritischen Fibonacci-Support-Level, abgeprallt ist. Die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die US-Treasury-Renditen werden über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, berichtet FXStreet-Chefanalystin Valeria Bednarik. 

Wichtige Zitate

"Die EZB-Entscheidung zur Geldpolitik wird das wichtigste Ereignis in der nächsten Woche sein. Die Entscheidungsträger werden wahrscheinlich die Zinsen beibehalten, könnten aber das Tempo der Wertpapierkäufe erhöhen, um den steigenden Anleiherenditen entgegenzuwirken, was die Wachstumsaussichten beeinträchtigen könnte".

"Die EU wird eine Revision des Bruttoinlandsprodukts für das vierte Quartal und das Sentix-Investorenvertrauen für März veröffentlichen, während Deutschland die Industrieproduktion für Januar und die endgültigen Werte der Inflation für Februar bekannt geben wird."

"In den USA wird der Fokus auf Inflations- und Beschäftigungsdaten liegen. Am Freitag wird das Land die vorläufige Schätzung des Michigan Consumer Sentiment Index für März veröffentlichen. Nichtsdestotrotz werden die Renditen wahrscheinlich der wichtigste Marktmotor bleiben."

"Das Paar nähert sich dem 61,8%-Retracement der November/Januar-Rallye bei 1,1885. Unterhalb von 1,1885 liegt das nächste Unterstützungsniveau bei 1,1800, bevor es in Richtung 1,1745 geht." 

"Der unmittelbare Widerstand liegt bei 1,1970, gefolgt von 1,2060."

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