Apple bereitet laut einem Medienbericht eine weitreichende Überarbeitung seiner MacBook-Pro-Reihe vor. Wie Bloomberg unter Berufung auf den Journalisten Mark Gurman berichtet, soll das geplante M6 MacBook Pro mehrere grundlegende Änderungen beim Display und der Benutzeroberfläche erhalten.
Kernpunkt der Neuausrichtung ist demnach die Einführung eines OLED-Touchscreens. Parallel dazu arbeite Apple an einer Mac-Variante der sogenannten Dynamic Island. Die Funktion, die ursprünglich mit dem iPhone 14 Pro vorgestellt wurde, integriert Systemmeldungen und Hintergrundaktivitäten in eine interaktive Displayzone rund um die Kameraaussparung.
Im Zuge der Neugestaltung soll die bisherige Notch entfallen. Stattdessen ist laut Bericht eine kleinere Hole-Punch-Kameraöffnung vorgesehen, die visuell durch die Dynamic Island eingebunden wird. Systemhinweise und Live-Aktivitäten könnten damit prominenter und variabler dargestellt werden.
Trotz der Touchscreen-Integration bleibt das Betriebssystem macOS den Angaben zufolge weiterhin auf die klassische Bedienung mit Tastatur und Trackpad ausgerichtet. Touch-Eingaben sollen ergänzend genutzt werden. Die Benutzeroberfläche werde situationsabhängig zwischen Touch- und Pointer-Optimierung wechseln.
Geplant seien zudem neue Bedienelemente, darunter kontextabhängige radiale Menüs, vergrößerte Steuerungen in der Menüleiste sowie eine touch-optimierte Emoji-Auswahl. Darüber hinaus könnten Gestenfunktionen eingeführt werden, die sich an iOS- und iPadOS-Konzepten orientieren.
Mit dem Wechsel auf OLED-Technologie wird eine Verbesserung bei Kontrast, Schwarzwerten und HDR-Leistung erwartet. Damit würde sich die Displayqualität der MacBook-Pro-Modelle stärker an den hochpreisigen iPad- und iPhone-Serien orientieren.
Die Vorstellung des überarbeiteten M6 MacBook Pro wird laut Bericht für den Herbst erwartet, konkret für Oktober oder November. Zuvor dürften noch neue Varianten mit den Chips M5 Pro und M5 Max auf den Markt kommen.
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