Apple arbeitet offenbar an einer umfassenden Erneuerung seiner Mac-Produktpalette in den kommenden Jahren. Geplant sind unter anderem das erste MacBook Pro mit OLED-Touchscreen, neue Mac-Modelle mit künftigen M-Chips sowie ein preisgünstiges Einsteiger-Notebook.
Den Auftakt der Produktoffensive sollen nach derzeitigen Berichten bereits im Herbst überarbeitete Einstiegsmodelle machen. Erwartet werden ein 14-Zoll-MacBook Pro mit dem M6-Chip sowie ein neuer iMac, der mit dem M5-Prozessor ausgestattet sein soll.
Für Ende 2026 beziehungsweise Anfang 2027 wird mit einer umfassenden Überarbeitung der 14- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle gerechnet. Neben OLED-Touchscreens sollen die Geräte eine angepasste Benutzeroberfläche von macOS sowie M5-Pro- oder M5-Max-Prozessoren erhalten. Darüber hinaus soll 2027 eine neue Einstiegsversion des 14-Zoll-MacBook Pro mit einem M7-Chip folgen.
Zudem entwickelt Apple den Berichten zufolge ein neues MacBook Neo. Das Modell soll mit einem A19-Pro-Chip, mehr Arbeitsspeicher und zusätzlichen Farbvarianten auf den Markt kommen. Ebenfalls in Planung sind neue 13- und 15-Zoll-Versionen des MacBook Air für Anfang 2027 sowie aktualisierte Varianten von Mac mini und Mac Studio, sofern die Versorgung mit Speicherkomponenten sichergestellt werden kann. Langfristig sollen auch MacBook Air und iMac mit OLED-Displays ausgestattet werden.
Der Ausbau der Mac-Produktpalette erfolgt vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage nach Computern für Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Medienberichten zufolge testet Apple das OLED-MacBook Pro bereits intern mit macOS 27.1 als Vorbereitung auf den geplanten Marktstart.
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Australiens Arbeitslosenquote bleibt im Juni voraussichtlich stabil bei 4,4 % und signalisiert einen starken Arbeitsmarkt
Australien wird am Donnerstag um 01:30 Uhr GMT den monatlichen Arbeitsmarktbericht für Juni veröffentlichen, und die Marktteilnehmer erwarten einen moderaten Anstieg der Beschäftigung im Land Down Under. Das Australische Statistikamt wird voraussichtlich bekannt geben, dass im Monat 15.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, während die Arbeitslosenquote mit 4,4 % prognostiziert wird, unverändert zum Mai.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 23. Juli, im Blick behalten:
Die Finanzmärkte zeigen sich am Donnerstag risikoavers, da die Rohölpreise angesichts einer weiteren Eskalation der Spannungen im Nahen Osten weiter steigen. In der zweiten Tageshälfte wird die Europäische Zentralbank ihre geldpolitischen Beschlüsse bekannt geben, und der US-Wirtschaftskalender wird wöchentliche Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe enthalten.