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Redaktionsempfehlungen

Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst

Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst

Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.

Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn

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Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.

Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal

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Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.

Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung

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Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.

Drei Szenarien für den japanischen Yen vor der vorgezogenen Wahl

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Die neuesten Umfragen deuten auf einen dominierenden Sieg des regierenden Blocks bei der bevorstehenden vorgezogenen Wahl in Japan hin. Je größer das Mandat von Sanae Takaichi ist, desto mehr befürchten die Investoren eine schnellere Umsetzung von Steuerkürzungen und Ausgabenplänen.

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Einflussreiche Institutionen & Persönlichkeiten für EUR/GBP

Die Europäische Zentralbank (EZB)

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank, die für die Geldpolitik im Euroraum verantwortlich ist. Seit ihrer Gründung 1998 in Deutschland verfolgt die EZB das Mandat, die Preisstabilität im Euroraum zu sichern und so die Kaufkraft des Euro (EUR) vor Inflation zu schützen. Als unabhängige Institution - getrennt von den einzelnen Ländern und Organen der Europäischen Union - strebt sie mittelfristig eine jährliche Inflationsrate von 2 % an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Steuerung der Geldmenge, etwa durch die Festlegung der Zinssätze im gesamten Euroraum. Die Arbeit der Europäischen Zentralbank wird von drei Entscheidungsgremien organisiert: dem Direktorium, dem EZB-Rat und dem Erweiterten Rat. Christine Lagarde ist seit dem 1. November 2019 Präsidentin der EZB. Ihre Reden, Stellungnahmen und Kommentare haben häufig großen Einfluss auf den Euro und die Währungen, die gegen ihn gehandelt werden.

Die Bank of England (BoE)

Die Bank of England (BoE) ist die Zentralbank des Vereinigten Königreichs (UK). Bekannt als „The Old Lady of Threadneedle Street“, ist sie für die Wahrung der wirtschaftlichen Stabilität des Landes verantwortlich. Sie steuert die Geldpolitik durch Anpassung des Leitzinses und greift in besonderen Situationen zu Maßnahmen wie der quantitativen Lockerung. Andrew Bailey ist seit März 2020 Gouverneur der BoE, seine Amtszeit endet im März 2028.


Christine Lagarde

Christine Lagarde ist seit dem 1. November 2019 Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB). Zuvor war sie von 2011 bis 2019 Vorsitzende und Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Davor bekleidete Lagarde mehrere hochrangige Ministerämter in der französischen Regierung: Sie war Wirtschafts-, Finanz- und Industrieministerin (2007–2011), Ministerin für Landwirtschaft und Fischerei (2007) sowie Handelsministerin (2005–2007).

Andrew Bailey

Andrew Bailey ist seit März 2020 Gouverneur der Bank of England (BoE); seine Amtszeit läuft bis März 2028. Zuvor war er unter anderem Chief Cashier, Deputy Governor for Prudential Regulation sowie Chief Executive der Financial Conduct Authority.

EZB Nachrichten & Analysen

BOE Nachrichten & Analysen


Über EUR/GBP

Das Währungspaar EUR/GBP zeigt, wie viele Britische Pfund (GBP) benötigt werden, um einen Euro (EUR) zu kaufen. Da beide Währungen als vergleichsweise ertragreich gelten, weist das Paar in der Regel nur eine begrenzte tägliche Volatilität auf. Größere Kursbewegungen werden meist durch bedeutende Ereignisse ausgelöst - etwa geldpolitische Entscheidungen der Zentralbanken oder politische Turbulenzen.

Zugehörige Paare

EUR/USD

Das EUR/USD-Währungspaar (Euro-Dollar) gehört zur Gruppe der „Majors“, einem Begriff, der die weltweit wichtigsten Währungspaare bezeichnet. Zu dieser Gruppe zählen außerdem GBP/USD, USD/JPY, AUD/USD, USD/CHF, NZD/USD und USD/CAD. Die Popularität des Euro-Dollar-Paares beruht darauf, dass es zwei der größten Volkswirtschaften der Welt repräsentiert: die Eurozone und die Vereinigten Staaten.

EUR/USD gehört zu den am häufigsten gehandelten Währungspaaren am Forex-Markt, wobei der Euro die Basiswährung und der US-Dollar die Gegenwährung ist. Es macht mehr als die Hälfte des gesamten Handelsvolumens am Devisenmarkt aus, wodurch Kurslücken nahezu nicht vorkommen - von plötzlichen, durch Ausbruchslücken verursachten Umkehrbewegungen ganz zu schweigen.

Während der asiatischen Handelssitzung bleibt EUR/USD in der Regel ruhig, da die wichtigsten wirtschaftlichen Daten, die das Paar beeinflussen, meist während der europäischen oder US-Sitzungen veröffentlicht werden. Die Aktivität steigt, sobald die europäischen Händler ihren Handelstag beginnen, was zu einem höheren Handelsvolumen führt. Rund um die europäische Mittagspause nimmt das Tempo etwas ab, zieht aber wieder an, wenn die US-Märkte eröffnen.

GBP/USD

Das Währungspaar GBP/USD (Pfund/US-Dollar) gehört zur Gruppe der „Majors“, also zu den wichtigsten und meistgehandelten Paaren weltweit. Es ist auch unter dem Namen „Cable“ bekannt - ein Begriff aus dem 19. Jahrhundert, der auf das erste transatlantische Telegrafenkabel zwischen Großbritannien und den USA zurückgeht. Als stark beachtetes und aktiv gehandeltes Paar führt es das Britische Pfund als Basiswährung und den US-Dollar als Gegenwährung. Entsprechend haben makroökonomische Daten aus den USA und dem Vereinigten Königreich großen Einfluss auf den Kurs. Ein prägendes Ereignis, das die Volatilität des Paares stark beeinflusste, war der Brexit.