Die US-Börsen haben sich mit Kurszuwächsen ins lange Wochenende verabschiedet. Auch der Ölpreis hält sein Niveau. In Europa hingegen mussten die Börsen eine Woche mit deutlichen Kursrückgängen verdauen. Möglicher Weise bietet der wieder gesunkene Euro den Nährboden für Preissteigerungen in der neuen Handelswoche.
- EuroStoxx50 -

Die Augustbewegung im Sinne des übergeordneten Abwärtstrends fand das finale Tief im Support-Bereich zwischen 3.360 und 3.340 Punkten. Dieser Fakt – kein tieferes Tief – und die Tatsache, dass die darauffolgenden Kurssteigerungen den blau gekennzeichneten Bewegungstrend gebrochen haben, machen die derzeitige Situation recht interessant für eine mögliche Aufwärtstrendbildung. Der im Stundenchart gut erkennbare steile Abwärtstrendkanal stellt die Korrektur des vorherigen Aufwärtsschubs dar. Brechen die Kurse über die Oberseite des Kanals aus, könnte dies über die Marken von 3.41. sowie 3.427 Punkten, zu einem zweiten Schub in Richtung 3.464 Punkten führen. Die noch laufende Abwärtsbewegung findet im Freitagstief bei 3.374 Punkten sowie in der grün markierten Supportzone mögliche Drehpunkte.
- USDCHF -

Nach dem Abprall vom rot gekennzeichneten Wochenwiderstand hat sich im Währungspaar mittlerweile ein großer Abwärtstrend gebildet, dessen aktueller Bewegungstrend weit in seiner Bewegung steht. Am vergangenen Freitag kam es in der Unterstützung um 0,96480 CHF zur Bildung einer Umkehrkerze, welche bei einer Bestätigung durch steigende Kurse eine Korrektur der Überdehnung einleiten könnte. Anlaufbereiche für dieses Szenario befinden sich auf der Oberseite zunächst an den Tageshochs um 0,97164 CHF, 0,97433 CHF und 0,97769 CHF. Nach unten hin befinden sich bei einem Bruch des bezifferten Supports zwischen 0,95797 CHF und 0,95158 die nächsten Unterstützungen.
- WTI -

Aktuell negiert der Markt auftretenden die mit Bezug auf den blau markierten Abwärtstrend sämtliche Umkehrsignale und läuft nach dem Bruch des Bewegungstrends (schwarz) weiter nach Oben. Dieses Zeichen von Stärke könnte mit Überschreiten der Marke von 71,38 USD zum Bruch des genannten Abwärtstrends führen und als nächstes des Tageshoch vom 13. Juli bei 71,67 USD in Angriff nehmen. Rücksetzer unter 70 USD hingegen finden in der Gegend um 68,90 USD den nächsten Haltebereich.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.