Brent steht der Entwicklung beim bullischen WTI in nichts nach. Die aktuelle Konsolidierung birgt Chancen für beide Chartseiten. Die Trendfortsetzung steht genau so fest auf der Agenda wie eine mögliche Korrekturausweitung. Wie Sie sich von den Charts bei der Tradeplanung helfen lassen können, erfahren Sie im aktuellen Beitrag und der LIVE-Besprechung mit dem Marktexperten Mike Seidl.

Ein Ausbruch jagt im Brent den nächsten

Die Rally im Brent ist seit dem Ausbruch über die Marke von 46,00 USD nicht mehr zu halten. An diesem Level ist der große Trend entstanden und die Händler ließen bis dato keine Zweifel an der Stärke dieses Trends. Seit dem wurde jede Trendfortsetzung im Bewegungsarm gekauft und erst spürbar später korrigiert. Zuletzt kam es zur Überwindung des ehemaligen Verkaufsbereichs bei 60,26 USD. Aktuell steht der Test des Wendelevels um 64,50 USD auf der Agenda. Gelingt der Sprung über diese Marke, liegt das Kurzfristziel bei 66,13 USD. Die mittelfristige Orientierung bietet das Januarhoch aus 2020 bei 72,25 USD.

Eine wichtige Kurslücke gibt es zu beachten

Mit der Eröffnung der Futuremärkte hat Brent zum Wochenauftakt eine kleine Kurslücke (rotes Rechteck) in den Chart gerissen. Dieses wurde inzwischen geschlossen. Allerdings besteht mit Blick auf die momentane Longausrichtung bei nachhaltigen Kursen unterhalb von 62,42 USD die Gefahr eine Korrekturausweitung in tiefere Regionen. Spielt der Markt ein solches Szenario bietet der Ausbruchsbereich bei 61,82 USD sowie die kleinen Zwischentiefs im Bewegungsarm um 61,47 USD, 60,19 USD, 59,35 USD und 58,25 USD planbare Zielmarken auf dem Weg zum größeren Support um 57,50 USD.

Videobesprechung

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Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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