Am zweiten Handelstag der Woche haben die wichtigsten Indices mit einer Gegenreaktion auf die Vortagesverluste reagiert und grüne Kerzen in den Tagescharts hinterlassen. Öl hingegen notierte auf Vortagesniveau.
- XAUUSD -

Der Preis für die Feinunze des Edelmetalls ist nach den jüngsten Zuwächsen über die Marke von 1.300 USD wieder deutlich unter Druck geraten. Am Dienstag notierte der Wert des XAUUSD bei 1269 USD und damit recht nahe am Supportniveau um 1.266 USD. Sollte es auf Grund der Nähe zur Unterstützung sowie der starken Abgaben in den vergangenen Handelstagen zu einem Rebound kommen, bieten sich – je nach dessen Ausdehnung – die Tageshochs um 1.277 USD bzw. 1.288 USD als Rücklaufmarken an. Bleibt die Schwäche bei weiter fallenden Kursen erhalten, machen Preise unter dem erwähnten Support den Weg in Richtung 1.250 USD frei.
- GBPUSD -

Die laufende Bewegung im Abwärtstrend des GBPUSD hat mit einer straffen Gangart einen sehr weiten Weg absolviert. Im gestrigen Handelsverlauf kam es nun erstmals zu einer deutlichen Gegenreaktion, welche allerdings direkt wieder abverkauft wurde. Bleibt der Verkaufsdruck bestehen, richtet das den Fokus kurzfristig wieder auf das gestrige Tagestief bei 1,26851 USD. Kurse darunter bringen mittelfristig das im Wochenchart relevante Jahrestief bei 1,24770 USD ins Spiel.
Erneuten Kursanstiegen in Richtung Widerstand bei 1,28656 USD stehen zunächst die Bereiche um das gestrige Tageshoch bei 1,28137 USD und das Tageshoch bei 1,28516 USD als Wegmarken zur Verfügung.
- EURJPY -

Das im Tageschart des EURJPY ersichtliche Trendtief bei 122,079 JPY hat den Boden für die laufende Korrektur im übergeordneten Abwärtstrend gestellt. Gestern hat der Wertzuwachs das erste Widerstandslevel bei 123,392 JPY überwunden. Bleiben die Käufer am Ball, steht beim Fortgang der korrektiven Phase in Richtung Zwischenhoch bei 125,232 JPY als nächstes die Marke um 123,614 JPY auf der Agenda. Mit Blick zur Chartunterseite bieten die Tagestiefs bei 122,674 JPY und 122,536 JPY sowie das Trendtief bei 122,079 JPY mögliche Anlaufpunkte im Falle von Kursrückgängen.
Risikohinweis: 81% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Verpassen Sie keine Gelegenheit und melden Sie sich für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen bei Tickmill unter https://attendee.gotowebinar.com/register/5872945000039783435 an.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei XRP: Shorts drücken Ripple-Kurs brutal
Ripple (XRP) kommt am Mittwoch einfach nicht in die Gänge. Statt Aufbruchsstimmung sehen Anleger rote Zahlen. Zum Zeitpunkt des Schreibens rutscht der Kurs leicht unter das Tagesniveau von 1,48 US-Dollar. Der Kryptomarkt bleibt ein Minenfeld – und XRP steht mitten drin.
Inflations-Schock verliert Schrecken: Öffnet sich jetzt das Zinssenkungs-Fenster der Fed?
Die neuen US-Inflationsdaten sorgen für Aufsehen an den Märkten. Analysten von UBS sehen Hinweise darauf, dass der zollgetriebene Preisdruck bei US-Waren seinen Höhepunkt überschritten haben könnte. Wenn das stimmt, könnte die Federal Reserve schon bald wieder die Zinsen senken.
Tech-Aktien im Rückwärtsgang – aber Analysten sagen: Das ist völlig überzogen
Der Pullback bei Technologieaktien verunsichert Anleger. Kurse schwanken, Nervosität steigt. Doch Analysten schlagen Alarm – allerdings nicht wegen eines Crashs, sondern wegen einer Überreaktion des Marktes.
Australiens Arbeitslosenquote wird voraussichtlich steigen, trotz eines insgesamt starken Arbeitsmarktes
Der australische monatliche Arbeitsmarktbericht ist für Donnerstag um 00:30 Uhr GMT angesetzt, und die Marktteilnehmer erwarten einen moderaten Anstieg der Beschäftigung im Januar. Das Australian Bureau of Statistics wird voraussichtlich bekannt geben, dass das Land im Monat 20.000 neue Stellen geschaffen hat, während die Arbeitslosenquote auf 4,2 % prognostiziert wird, nach 4,1 % im Dezember.
Forex Today: Britische Inflation kühlt ab, Fokus verschiebt sich auf US-Daten und FOMC-Protokolle
Die Anleger bewerten die geldpolitischen Entscheidungen der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) und die Inflationsdaten aus dem Vereinigten Königreich für Januar am Mittwochmorgen in Europa. In der zweiten Tageshälfte werden die Daten zu den Aufträgen für langlebige Güter, den Baubeginnen und den Baugenehmigungen für Dezember im US-Wirtschaftskalender veröffentlicht, zusammen mit den Produktionszahlen der Industrie für Januar. Später in der amerikanischen Sitzung wird die Federal Reserve (Fed) die Protokolle der geldpolitischen Sitzung im Januar veröffentlichen.