GBPUSD – Bearchannel sorgt für Interesse der Shorthändler


Das im Fachjargon als Cable bezeichnete Währungspaar GBPUSD leidet seit Monaten unter Abgabedruck. Zwar konnten sich die Kurse in den letzten Handelstagen etwas erholen, doch das große Chartbild sieht weiterhin bärisch aus. Wann es Zeit wird, einen Tradeversuch aus der Korrektur heraus in Richtung Jahrestief zu wagen, verrät der Blick in die Charts. Die dazugehörigen Details finden Sie hier!

Bärischer Kanal im Abwärtstrend

Der Blick in den Tageschart des GBPUSD lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass die Bären weiterhin das Sagen haben. Zwischenzeitlich wurde mit 1,34120 USD sogar ein neues Jahrestief geschrieben. Doch in der regressiven Phase der vergangenen Handelstage, haben die Bullen ihre Muskeln spielen lassen und für einen dynamischen Kursanstieg über die Marke von 1,36400 USD gesorgt.

Wie weit das Spiel noch getrieben wird ist wie immer unklar. Fest steht jedoch: Aus Sicht des Abwärtstrends dürfte die Luft bei  weiteren Kursanstiegen am Widerstands bei 1,37500 USD langsam dünn werden. Ein Ausbruch aus dem bärischen Kanal ebnet dann den Weg zum Jahrestief bei 1,34120 USD.

Diesen Aufwärtstrend gilt es im Auge zu behalten

Da das hohe Momentum der Korrektur auf Tagesbasis recht wenig über das Verhalten der Aufwärtsbewegung verrät, lohnt wie immer der Blick in die untergeordneten Reihen. Im 4-Stundenchart. Hier wird ersichtlich, dass die Korrektur der vorangegangenen Abwärtsbewegung auf dem Weg zum Zwischenhoch bei 1.37500 USD bei 1,37290 USD einen weiteren Anlaufpunkt zur Verfügung stellt.

Auf der Chartunterseite hingegen sprechen Notierungen unterhalb des kleinen Verlaufstiefs bei 1,35850 USD für den Ausbruchsversuch aus dem Kanal. Gelingt dieser, sind die nächsten Kursziele vor dem Jahrestief bei 1,35320 USD sowie 1,34340 USD zu finden.

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Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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