EURUSD kannte in den vergangenen 7 Handelstagen nur eine Richtung. Es ging abwärts bis zum Tief der vergangenen Handelswoche um 1,16400 USD. Hier bieten sich nun zwei Szenarien an, die gutes Bewegungspotential in sich tragen. Welche das sind, erfahren Sie in hier in Schrift und Bild sowie in der LIVE-Besprechung der tickenden Charts mit Tickmill-Analyst Mike Seidl am kommenden Montag um 8:30 Uhr. Dort stehen dann auch die FX-Paarungen AUDCAD und EURGBP auf der Agenda.
Korrektive Range mit Abwärtsrisiko

Der im großen Gesamtbild richtungsführende Aufwärtstrend im EURUSD hat sich bis knapp über die Marke von 1,20000 USD ausgedehnt und verharrt seit nunmehr 9 Wochen in einer korrektiven Phase. Innerhalb dieser Zeit hat sich zwischen den Levels um 1,18800 USD und 1,16120 USD eine Range ausgebildet, deren Unterseite aktuell wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Kommt es zu nachhaltigen Notierungen unterhalb von 1,16120 USD, öffnet das den Weg in die tiefe Korrektur. Im Extremfall kann sich diese sogar bis in das aktuelle Korrekturtief im laufenden Aufwärtstrend der Woche um 1,11700 USD ausdehnen. Bleibt die Range bestehen, sollten sich aktive Trader erneut mit den Chancen der In-Range-Tradingstrategien beschäftigen. Denn die Breite der Kursspanne bietet ebenfalls deutliches Bewegungspotential.
Szenarien für Range-Bruch oder In-Range-Chancen

Um im Falle eines Rangebruchs das Potential auf der Chartunterseite zu lokalisieren, bietet der Blick in den Tageschart zwei wichtige Zielmarken. Da wäre zum einen die runde Marke von 1,15000 USD zu nennen. Dieses Level war im Februar der Ausgangspunkt für den Kurssturz auf das Jahrestief knapp unter 1,06400 USD und im Juli ein Kauflevel auf dem Weg zum Jahreshoch. Zum zweiten sollte die Marke von 1,14000 USD definitiv im Auge behalten werden. Denn dieses Schwunglevel hat zwischen Mai und Juli den Markt bewegt und ebenfalls viel Aufmerksamkeit erhalten. Mittelfristig bieten diese also sicher viel Raum für Spekulation. Doch bevor es soweit ist, werden die Händler noch entscheiden, wie sie mit dem Support um die Rangeunterseite umgehen. Denn ein Abprallszenario hat ebenfalls gute Chancen. Erobert die FX-Paarung die Marke von 1,17000 USD zurück, steigen die Chancen für einen erneuten Test des Zwischenhochs um 1,18800 USD. Der untergeordnete Trendverlauf gibt mit den Vortageshochs um 1,17600 USD und 1,17950 USD zwei opportune Zielbereiche preis.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/93017117289/1594017000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 75% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.