Ein weiterer Rückgang des USD/JPY dürfte in den nächsten Wochen auf eine starke Unterstützung um 113,60 stoßen, meinen die Devisenstrategen der UOB Group.
Wichtige Zitate
24-Stunden-Ansicht: "Wir erwarteten, dass der USD gestern 114,30 testen würde, und wir waren der Ansicht, dass die nächste Unterstützung bei 114,00 wahrscheinlich nicht ins Spiel kommt. Die anschließende Schwäche übertraf unsere Erwartungen, da der USD bis auf 113,98 fiel, bevor er sich bei 114,17 (-0,40%) einpendelte. Die USD-Schwäche ist zwar stark überverkauft, muss sich aber noch stabilisieren. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass ein weiterer Rückgang die wichtige Unterstützung bei 113,60 durchbrechen wird (eine weitere Unterstützung liegt bei 113,80). Der Widerstand liegt bei 114,30, aber erst ein Anstieg über 114,50 würde darauf hindeuten, dass sich die aktuelle Schwäche stabilisiert hat."
Die nächsten 1-3 Wochen: "Wir haben gestern (13. Januar, Spot bei 114,60) darauf hingewiesen, dass sich die Abwärtsdynamik zu verbessern beginnt, aber der USD muss unter 114,30 schließen, bevor ein nachhaltiger Rückgang erwartet werden kann. Der USD fiel daraufhin auf 113,98 und schloss bei 114,17 (-0,40%). Der USD kann sich zwar noch weiter abschwächen, doch sind die kurzfristigen Bedingungen stark überverkauft, und jeder Rückgang dürfte auf eine solide Unterstützung bei 113,60 stoßen. Der Widerstand liegt bei 114,50, aber erst ein Anstieg über 114,75 würde darauf hindeuten, dass sich das derzeitige Abwärtsrisiko verflüchtigt hat."
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
XRP stürzt unter 2 Dollar – und plötzlich wird es brandgefährlich für Ripple-Anleger
Das hat gesessen. XRP ist zum Wochenstart unter die psychologisch extrem wichtige Marke von 2 US-Dollar gefallen – zum ersten Mal seit dem 2. Januar. In den frühen Morgenstunden am Montag rauschte der Ripple-Token sogar bis auf 1,84 US-Dollar ab. Tiefer stand XRP in diesem Jahr noch nie.
Trump-Drohung schockt Krypto-Markt: Bitcoin, Ether und XRP rutschen weiter ab
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) kommen am Montag nicht auf die Beine. Zusätzliche Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen europäische Länder belasten die Stimmung an den Märkten. Der Kryptomarkt hat binnen 24 Stunden rund zwei Prozent an Marktkapitalisierung verloren und kommt aktuell auf etwa 3,23 Billionen US-Dollar.
Krypto-Schock um Ethereum: Wale kaufen – Kleinanleger verkaufen, Kurs rutscht ab
Ethereum (ETH) hat in der vergangenen Woche widersprüchliche Signale aus der On-Chain-Analyse gesendet. Während Großinvestoren bei deutlich steigender Netzwerkaktivität zukauften, trennten sich kleinere Anleger von Beständen. Zuspitzende geopolitische Spannungen rund um Grönland belasteten zuletzt die Kurse.
Pi Network erholt sich leicht, aber Verkaufsdruck bleibt bestehen
Das Pi Network steigt zum Zeitpunkt der Berichterstattung am Dienstag um 1 % und signalisiert eine leichte Erholung, nachdem am Montag ein neuer Rekordtiefstand von 0,1502 USD verzeichnet wurde. Mainnet-Inhaber haben in den letzten 24 Stunden über 4 Millionen PI-Token von zentralen Börsen, die das Pi Network unterstützen, abgehoben.
Das sollten Sie am Dienstag, den 20. Januar, im Blick behalten:
Sichere Hafenströme dominieren weiterhin das Geschehen an den Finanzmärkten am Dienstag, da die geopolitischen Spannungen hoch bleiben. Die ZEW-Stimmungsdaten aus Deutschland werden während der europäischen Handelszeiten veröffentlicht, während die Anleger frischen Entwicklungen rund um die EU-US-Spannungen über Grönland besondere Aufmerksamkeit schenken werden.